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Erster-erster

Urlaub … ausspannen, Ruhe finden, runterkommen. Mal frischen Wind spüren, am besten auf einer Insel. Aber von wegen!

Radfahrer in den Bergen im Morgenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 37te KW. – Juli Zeh erzählt in »Neujahr« von einem Fahrrad fahrenden Mann und Familienvater, der alles richtig machen will. Nur: Was wäre das? (Foto © emanoo | photocase.de)

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Versöhnung ausgeschlossen

Es ist ein Wunder, was Menschen an erfahrener Gewalt, Missachtung und Vernachlässigung überleben, auch überwinden können. Deswegen muss immer wieder darüber erzählt werden.

Nachdenkliche Frau

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 36te KW. – Natascha Wodin erzählt in »Irgendwo in diesem Dunkel« vom Leben und noch mehr vom Sterben ihres Vaters. Es ist kein Aufruf zur Versöhnung, es ist eine nüchterne wie schmerzvolle Erzählung über den Weg einer Tochter heraus aus dem Chaos irgendwohin zum Licht. (Foto © palmes | photocase.de)

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Friedeward und Wolfgang

Anders sein. Und immer wieder überlegen: sich so zeigen oder besser verstecken? Oder einfach so tun, als wäre man – »normal«?

Grafitti mit zwei Jungen und zwei Mädchen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Nicht wie die Mehrheit sein … also heimlich leben? Oder gibt es vielleicht eine Alternative? Christoph Hein entwirft in seinem sensiblen Roman »Verwirrnis« mal eben die Geschichte der DDR vor dem Hintergrund einer homosexuellen Love-Story. Und erzählt von der Unmöglichkeit, im Arbeiter- und Bauernstaat schwul und frei zu leben. (Foto © TheGRischun-Rafael Peier | photocase.de)

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Sternenkindervater

Zu früh und nicht lebensfähig geborene Kinder … selten geht es um die Gefühle und Gedanken der Väter, die zurückbleiben. Denn das Leben geht nicht einfach weiter.

Ein Junge tröstet seinen Vater

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 34te KW. – Rainer Juriatti nähert sich in seiner biografisch grundierten Erzählung »Die Abwesenheit des Glücks« seinem zu früh geborenen Sohn an. Zwanzig Jahre lang hat er versucht, über sein Dasein als Sternenkindervater zu schreiben. Immer wieder hat er Notizen verfasst, in seinen Tagebüchern gelesen, begonnen, einen längeren Text zu schreiben. Ganze Manuskripte sind hernach in den Schredder gewandert, dann war wieder Pause. Einmal wurde ihm der PC mit all den fertigen Seiten geraubt. Dann war wieder Pause. Bis sich der Autor erneut hinsetzte und zu schreiben begann. Getragen von dem Wunsch, endlich in Worte fassen zu können, was ihn über die Jahre bewegt hat. (Foto © altanaka | photocase.de)

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