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Ein letzter Blick aus dem Fenster

Wenn das Leben endet, schaut man noch einmal zurück. Und sichtbar wird das Gelungene und das Vergebliche und das, was auf dem Weg vom einen zum anderen liegt.

Blick aus einem Haus auf eine Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Der amerikanische Romancier Kent Haruf hat mit »Kostbare Tage« einen wahren Lebensroman hinterlassen, der von starken Frauen und ra(s)tlosen Männern erzählt. (Foto © dsellung | photocase.de)

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»In letzter Zeit studiere ich schon am Tod herum«

Eines Tages ist man nicht mehr so jung. Man wird älter und älter, bis man alt ist. Und dann – naht das Ende. Immer.

Alter Mann mit Schirm sitzt in einem Fahrstuhl

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 25te KW. – Die Autorin Mena Kost und die Fotografin Annette Boutellier haben in der Schweiz Menschen besucht, die sich auf ihr Lebensende einstellen. Mehr oder weniger entspannt. (Foto © Andreas_Ochs | photocase.de)

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Irgendwo, da in den Bergen

Als Mann so allein, da kommt man ins Grübeln. Erst recht, wenn man älter wird. Ist noch alles so, wie man es wahrnimmt?

Ein Mann schaut am Geländer eines Gebirsgweges in die Tiefe

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 24te KW, und diesmal ein Klassiker: Max Frisch‘s Erzählung »Der Mensch erscheint im Holozän« empfiehlt sich als Trosttaschenbuch in den Corona-Zeiten. (Foto © willma… | photocase.de)

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Leben als bewegter Stillstand

Steht einem, wenn man jung ist, die Welt offen? Das hängt nicht zuletzt davon ab, ob man weiß, was man von diesem einen Leben will.

zwei Menschen mit Hund auf Kopfsteinpflaster im Gegenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 23te KW. – Ilinca Florian erzählt in ihrem burschikosen Roman »Das zarte Bellen langer Nächte« von jungen Leuten, die so schwer das Glück finden, weil sie es nicht suchen, und von Hund Robby, der kein Deutsch versteht. (Foto © ig3l | photocase.de)

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