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Wo man sein will, woher man kam

Steigt das Kind sozial auf, bleiben die Eltern noch mal anders zurück. Schmerzhaft ist es für beide, und man möchte mit beiden nicht tauschen.

Ein Mann schaut durch ein Fenster

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 25te KW. – Annie Ernaux erzählt in »Der Platz« von erst dem Leben und dann Sterben ihres Vaters. Es ist ein schönes, ein rabiates, also ein durch und durch ehrliches Buch. (Foto © to-fo | photocase.de)

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Schlechte Laune, keine Lust

Die Stadt. Ein Mann. Und 14 Tage Urlaub. Da kann viel passieren. Muss aber nicht. Hauptsache man kommt ins Nachdenken.

zwei Männer auf der Straße

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 23te KW. – Holger Brüns hat mit »Vierzehn Tage« ein wunderbares Buch über das sich Verlieren in der Großstadt abgeliefert. Der sehr richtige Untertitel: Sommernovelle. (Foto © Tim T. | photocase.de)

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Pure Geschichten von einsamen Menschen

Jeder hier ist einsam. Was nicht immer so war, bis etwas passierte. Und nun muss das Leben auf neue Beine gestellt werden. Auch wenn die Erfolgsaussichten gering sind.

Mann am Fenster in einem leeren Raum

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 21te KW. – Bjarte Breiteig versammelt in seinem schmalen Erzählband »Die kennen keine Trauer« sieben wuchtige Geschichten, die einem das Herz abschnüren können. (Foto © Alexander Bentheim / time. | photocase.de)

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