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Mehr Lebenswelt in das System!

Männliches Engagement für Kinder – reale Betreuung und optionale Angebote

Kind und Mann lassen einen Drachen steigen

Matthias Scheibe

Ein Kommentar zum Positionspapier »Zwischen Abwesenheit und Ankommen. Mehr Männer in Kitas« der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ), mit weiterführenden Gedanken zur Lebenswelt und Systemwelt in der Tagesbetreuung von Kindern. (Foto © edwinsmom | photocase.de)

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Das männlichste aller Gefühle

In jeder patriarchalen Kultur ist »Rache« ein grundlegender Anspruch der Gesellschaft an den Mann – auch wenn der das gar nicht will. Eine japanische Erzählung versucht einen Gegenentwurf.

Ralf Ruhl

Die Erzählung »Die Rache« von Shugoro Yamamoto führt uns ins Japan des 17. Jahrhunderts, das Land der Shogune, Ronin und Schwertkämpfer. Der Held ist allerdings ein echter Loser. Trotzdem, oder gerade deswegen, schafft er es, die tödlichen Rache-Ansprüche der Gesellschaft an ihn auszutricksen und zu leben, sogar gut zu leben. Ein Vorbild? (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Friedeward und Wolfgang

Anders sein. Und immer wieder überlegen: sich so zeigen oder besser verstecken? Oder einfach so tun, als wäre man – »normal«?

Grafitti mit zwei Jungen und zwei Mädchen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Nicht wie die Mehrheit sein … also heimlich leben? Oder gibt es vielleicht eine Alternative? Christoph Hein entwirft in seinem sensiblen Roman »Verwirrnis« mal eben die Geschichte der DDR vor dem Hintergrund einer homosexuellen Love-Story. Und erzählt von der Unmöglichkeit, im Arbeiter- und Bauernstaat schwul und frei zu leben. (Foto © TheGRischun-Rafael Peier | photocase.de)

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Mädchenkram und Männersache

Diskussionsabend am 27. August 2018 mit Anne Wizorek in der Katholischen Akademie Hamburg

Ein Kind beobachtet einen Kreisel

Alexander Bentheim (Redaktion)

Mädchen spielen mit Puppen und schreiben schöner, Jungs spielen mit Autos und rechnen besser. Frauen kochen und Männer verdienen das Geld … Geschlechterklischees sind überall, auch wenn die Wirklichkeit längst eine andere ist. Was für einen Einfluss haben die Sozialen Medien bei dem Thema und was können wir gegen veralteten Rollenzuschreibungen tun? Wie können wir über Geschlechterverhältnisse reden, ohne in Klischees zu verfallen? In der Veranstaltung wollen wir diese Fragen zu beantworten versuchen und testen, wie unser Handeln, Wahrnehmen und Denken von traditionelleren Geschlechterbildern beeinflusst wird. Danach wird es einen Impuls zum Thema »Gender« geben und anschließend die Möglichkeit zum Austausch bei selbstgemachter Bowle.

Impuls: Anne Wizorek, Autorin und Initiatorin des Hashtags #aufschrei | Veranstalter: umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. in Zusmmenarbeit mit der Katholischen Akademie Hamburg, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. | Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg | Zeit: 19-21 Uhr. | Eintritt: 6 Euro | Alle weiteren Infos gibt es hier. (Foto © David-W- | photocase.de)