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Im Wasser

Anpassen oder widerstehen – zwei Optionen, die sich am Ende widersprechen und daher eine Entscheidung verlangen.

Zwei Männer springen in einen See

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 15te KW. – Tomasz Jedrowski erzählt in seinem Debüt »Im Wasser sind wir schwerelos« wunderbar süffig eine schwule Liebesgeschichte im einst kommunistisch-repressiven Polen. (Foto © Anweber | photocase.de)

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Solche Bären braucht die Welt!

Was passiert mit Rotkäppchen, nachdem sie vor dem Wolf gerettet wurde?

Korb auf einer Waldlichtung

Ralf Ruhl

Wie kann ein Kind das Trauma von Mord und Todesangst bewältigen? Wer hilft? In »Rotkäppchen, wie geht es dir?« von Claudia Gliemann und Regina Lukk-Toompere ist es ein verlässlicher, zugewandter Mann in der Figur eines Bären. Und mit der Fortschreibung der Geschichte vom Rotkäppchen gibt es nun ein märchenhaftes Bilderbuch, das Kindern hilft, einen Weg durch tiefste Ängste zu finden. (Foto © Klaus Wohlgemuth | photocase.de)

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Blicke in Abgründe

Einzelfälle? Geringschätzungen, Missachtungen, dann Übergriffe, schließlich Gewaltakte gegen Frauen. Das dahinter liegende Feld bleibt jeweils oft seltsam unbeleuchtet. Mehr Licht!

Schwarze Spielfiguren stehen und eine rote Spielfigur liegt

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 10te KW. – Susanne Kaiser schaut in »Politische Männlichkeit« auf die international organisierte Szene der Frauenhasser bis ins terroristische Lager hinein; Carolin Wiedemann analysiert in »Zart und frei« die aktuellen feministischen und antifeministischen Bewegungen. (Foto © streifenkaro | photocase.de)

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Männerarbeit, Geschlechterforschung, Dialog

Ein »Orientierungsrahmen« für eine geschlechterreflektierte Arbeit mit Jungen, Männern und Vätern.

Männer im Park spielen Schach

Thomas Gesterkamp

»Wenn Männer sich für Gleichstellung engagieren, findet das stets in einem Spannungsfeld statt: Einerseits sind sie noch immer privilegiert in einem patriarchalen System, gleichzeitig aber leiden sie unter dem, was dieses an Männlichkeitsnachweisen einfordert: Leistung immer und überall oder die Bereitschaft zur Selbst- und Fremdausbeutung beispielsweise. Sollen sie in dieser Situation Privilegien oder Leiden in den Vordergrund stellen? Das ist die zentrale, aber schwierige Frage für Männer im Gleichstellungsprozess«, sagt Markus Theunert vom Schweizerischen Instituts für Männer-und Geschlechterfragen im Gespräch mit dem Geschlechterforscher Matthias Luterbach vom Fachbereich Gender Studies der Universität Basel. (Foto © chival | photocase.de)

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