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»Ich brauche noch etwas Zeit.«

Genau hinschauen, sich auch Zeit nehmen für den Moment – das gilt in unserer Kultur nicht gerade als männlich …

Eisblume am Fenster mit Gegenlicht

Ralf Ruhl

… denn üblicherweise hat ein Mann ja hart zu arbeiten, es möglichst schnell zu etwas zu bringen, seine Familie zu versorgen. Das Bilderbuch »Der Schneeflockensammler« von Robert Schneider und Linda Wolfsgruber zeigt, dass es auch anders geht. (Foto © jarts | photocase.de)

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»Ich sitze jetzt zwischen den Jahren«

Bin ich wichtig? Ist mein Leben ein erzählenswertes? Ach, nicht doch! Aber spricht man nicht in jedem Tagebuch letztendlich mit sich selbst? Und wird klug dabei?

Ein Mann mit einem Koffer sitzt auf einem Dachboden

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 41te KW. – Der langjährige Theaterkritiker und dann Intendant Günther Rühle erzählt in seinen anfangs widerstrebenden Erinnerungen vom Warten auf das Ende und findet auf verblüffend-frische Weise immer wieder den Erinnerung-Weg zurück. »Ein alter Mann wird älter« und er schreibt »ein merkwürdiges Tagebuch«. Lesenswert, weil hier einer dann doch noch persönlich wird. Nach 96 Jahren. (Foto © HessenJense | photocase.de)

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Schleifen ziehen, Heimaten finden

Bin ich mehr Mann, bin ich eher Frau? Wo gehöre ich hin, für wen ist oder wird das wichtig? Und muss es überhaupt entschieden werden?

Mann mit Wolfsmaske und Flügeln

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 40te KW. – Pajtim Statovci bietet in seinem Roman »Grenzgänge« ein intensives Roadmovie auf der Suche nach sexueller Identität wie zuweilen auch purem Überleben. (Foto © secretgarden | photocase.de)

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