Artikel

Berufswunsch: Gangster!

Eine Pistole zum Geburtstag, noch dazu eine echte, führt zu einem Dilemma: Wie mache ich Papa stolz, ohne mich selbst zu verraten?

Junge spielt mit einer Pistole

Ralf Ruhl

Hamster Billy löst die Aufgabe auf seine Weise, ganz zauberhaft beschrieben im Kinderbuch »Pfoten hoch!« von Catharina Valckx. (Foto © zettberlin | photocase.de)

Zur Rezension

Artikel

Fährfahrt zu sich

Sich Zeit nehmen, um Zeit zu haben. Innehalten, um vorwärts zu kommen. Versinken, damit man auftaucht. Das vermag Literatur.

Mann und Frau an der norwegischen Küste

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 49te KW. – Alexander Häussler versteht es, mit seinem Roman »Noch alle Zeit« zu verzaubern. Dabei sind die Themen heftig: Ein älterer Mann sucht seinen Vater, eine junge Frau flieht vor ihrem Kind. (Foto © Toniboni | photocase.de)

Zur Rezension

Galerie

Ein Augenblick der Ruhe und Verbundenheit

Väter & Söhne

Vater und Sohn schauen auf einen Fluss


Christian Thiel

Urlaub mit meinem Sohn, gegen Mittag an einem Fluss, wir schauen gemeinsam in die Ferne. Und ich spüre: Egal was kommt, ich werde für dich da sein, weil du mein Junge bist und ich dich immer lieben werde. Ich werde neben dir stehen, nicht vor dir, nicht hinter dir – sondern an deiner Seite! (Foto © privat)

Artikel

Gewalt und Männlichkeit

Klaus Theweleits »Männerphantasien« erscheinen nach 42 Jahren als Neuauflage. Ein Interview mit dem Autor.

Männer in Stiefeln

Thomas Gesterkamp (Interview)

Das ist sehr ungewöhnlich: Nach 42 Jahren erscheint die Neuauflage eines Buches von offenbar zeitloser Brisanz. Noch dazu handelt es sich um einen echten Wälzer: 1150 Seiten, plus 120 Seiten aktualisiertes Nachwort. Klaus Theweleits »Männerphantasien«, erstmals erschienen in zwei Bänden 1977 und 1978, war ein früher Klassiker der Männerliteratur, verkauft wurden insgesamt mehr als 100.000 Exemplare. Gestützt auf historische Selbstzeugnisse von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg analysiert der Autor den zerstörerischen Charakter männlicher Gewalt – und deren Ursachen. Das Interesse daran ist heute vielleicht größer denn je: Denn es geht um Erklärungen dafür, warum Männer rechtsradikal sind oder werden. (Foto © jala | photocase.de)

Zum Beitrag