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»Er war ja ein kränkliches Kind«

Ein Traum, den sich Vater und Sohn erfüllen: zusammen auf der Bühne stehen und die eigene Geschichte spielen.

Vtaer und Sohn auf der Bühne

Frank Keil

Im Hamburger LICHTHOF Theater bietet der Schauspieler Christoph Jöde mit seinem Stück »Söhne« (in noch verbleibenden drei Aufführungen am kommenden Wochenende) einen so klugen wie bewegenden Einblick in die Welt von Vätern und Söhnen, biografische Erdung inklusive. Was ein Glück, was für ein Geschenk, an dem wir da teilhaben können. Was auch für eine Arbeit, die geleistet wurde und gerade geleistet wird, während wir zuschauen und während wir lachen und kichern und immer wieder auch tief ergriffen sind. (Foto © Christoph Jöde)

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»Bewegung, Kraft, Kraft!«

Wieder zurückkommen. Dorthin, wo man aufgewachsen ist. Später, wenn man erwachsen ist. Ein Traum? Oder ein Albtraum?

Ein Junge auf einer Schaukel

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 43te KW. – Stefan Ferdinand Etgeton erzählt in »Glück meines Bruders« von einer brüderlichen Glückssuche. Und lockt uns dazu an die Nordseeküste Belgiens. (Foto © lube | photocase.de)

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Von Soldaten, Torten und immer wieder Vätern

Das 25ste Filmfest Hamburg

Drei Männer im Auto - Szene aus dem Film Arrhythmia

Frank Keil

Ein Paradies für Cineasten: Zum 25sten Mal findet in Hamburg das Filmfest statt – und die MännerWege bieten eine spezielle Auswahl von Filmen, in denen eine bestimme Spezie eine Rolle spielt: Männer. Übrigens ein Filmfestival, das aus irgendeinem Grund nicht den Ruf hat, den es haben sollte, weil es einfach schlicht fabelhaft ist. Weil es gut zehn Tage lang (vom 5.-14. Oktober) Filmproduktionen aus Regionen und Ländern vorstellt, die man sonst kaum zu sehen bekommt. Und weil es interessante Filme denen vorzieht, die vielleicht kommerziell erfolgreicher sein könnten. (Foto © Filmfest Hamburg, Szene aus »Arrhythmia« von Boris Khlebnikov)

Das gesamte Programm und alle Infos sind auf der Seite www.filmfesthamburg.de nachzulesen. Und hier geht es zu unserer Auswahl.

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Vom Krieg

Wie über den Krieg schreiben? Wie erzählen, was dort passiert? Und wie das aushalten, was man lesen wird?

Vermummter Soldat in Afghanistan

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 38te KW. – Der dänische Romancier Carsten Jensen schickt in »Der erste Stein« 27 Männer und eine Frau in die Wirren des afghanischen Bürgerkrieges. Das zu überleben? Schwierig. Sehr schwierig. In vielerlei Hinsicht. (Foto © Robert Kresse | photocase.de)

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