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Ein langer Brief nach Yad Vashem

Wer sich mit dem Schrecken beschäftigt, lernt ihn kennen. Und kann ihm kaum mehr entkommen. Doch es hilft Humor – bissiger Humor.

KZ Sachsenhausen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 14te KW. – Der israelische Schriftsteller Yishai Sarid erzählt in seinem wuchtigen Kurzroman »Monster« von einem Mann, den das Monströse zu überwältigen sucht. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Sterben passiert einfach

»Wir müssen alle sterben« oder »Der Tod gehört zum Leben«. Das sagt sich so leicht. Aber wenn es so weit ist, dann stimmt es nicht einmal.

Rettungswagen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 11te KW. – Alexander Krützfeldt begleitet in seinem Reportageband »Letzte Wünsche« mit Frank Wenzlow einen robust-empfindsamen Mann, der versucht, Menschen eben das zu erfüllen: ihre letzten Wünsche. (Foto © CL. | photocase.de)

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Junge, willst du ewig leben?

Jugendroman über die Tücken eines mehr als langen Lebens

Junge auf einem Felsen in den Bergen

Ralf Ruhl

Das ewige Leben, den Tod überwinden – ein alter Menschheitstraum. War es auch für Alfie. Aber 1000 Jahre im Körper eines Elfjährigen sind genug, meint er. Und will endlich älter werden. Gar nicht so einfach, wenn man Wikingerangriffe, Napoleon und zwei Weltkriege überlebt hat. Ein spannendes Buch ist Ross Welford mit »Der 1000-jährige Junge« gelungen, bestens geeignet für lange Vorlese-Abende! (Foto © coscaron | photocase.de)

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Das Leben, eine Zwischenbilanz

Im Büro ist es warm, da kennt einen jeder. Doch was, wenn einer die gewohnten Abläufe verlassen muss, weil das Leben mehr von ihm verlangt?

Zimmer mit Jalousie und Schreibtisch

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 1te KW. – Andreas Lehmann schildert in »Über Tage« so fesselnd wie minutiös die untergründigen Alltagsmomente seines wackeren Helden. Zugleich belebt er das Genre des Angestelltenromans neu. (Foto © owik2 | photocase.de)

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