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Auferstehung, Baby!

Ein Leben aus verschiedenen Perspektiven erzählen, Deutungen anbieten, sich nicht auf die eine angeblich wahre Wahrheit festlegen lassen, das kann Literatur. Und manchmal macht sie das wahrhaft grandios.

Ein Mann nachts auf einer Straße

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 12te KW. – Jonas Hassen Khemiri düst in »Alles, was ich nicht erinnere« durch das heutige, multikulturelle Stockholm, dem Leben seines Helden auf der Spur. Der sich gar nicht so leicht fassen lässt. (Foto © klerk. | photocase.de)

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Am Ende kommt das Ende

Was macht ein Schriftsteller, wenn er ernst und schwer erkrankt? Er schreibt darüber ein Buch. Und wenn es sein letztes wird.

Landschaft mit Sonne

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 11te KW. – In seinem letzten Buch »Bauchspeicheldrüsentagebuch« beschreibt der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy seinen Weg hin zu seinem bevorstehenden Lebensende. Und mag zunächst gar nicht glauben, dass er zuletzt die Position des Beobachters verlassen wird. (Foto © dioxin | photocase.de)

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Dachbodendachschaden

Es gibt diese Bücher, die einen nicht mehr loslassen und in ihre eigene Welt ziehen – welche einem plötzlich gar nicht so fremd vorkommt.

Ein Mann stapft durch en Schnee

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 10te KW. – Der grandiose Schweizer Schriftsteller Rolf Lappert lässt in seinem Roman »Über den Winter« seinen Helden in Hamburg einen Winter lang durch sein Leben taumeln. Im Mittelpunkt: erst ein Hotelzimmer, dann das altes Haus seiner Kindheit, eine verstorbene und eine quicklebendige Schwester, getrennte Eltern, jede Menge Nachbarn und ein Pferd. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Cecilia und Emil

So viele Bücher Jahr für Jahr – wie soll man da den Überblick behalten? Klare Kriterien, klare Auswahl. Und wird dann doch von Unvorhergesehenem überrascht.

Ein Vater hält den Kopf seines Kindes

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 9te KW. – Stefan Krauth erzählt in »Stummer Abschied« vom Tod seiner Frau Cecilia und vom Tod ihres Kindes Emil. Ein starker, radikaler Text, den man manchmal kaum aushält. Und den man dann doch weiter liest bis zu seinem Ende. (Foto © judigrafie | photocase.de)

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