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Fußball zwischen Buchdeckeln

Man kann Fußball gucken. Und sich aufregen. Man kann Fußball auch lesen. Und sich anders bestens unterhalten. Zwei aktuelle Bücher schaffen das.

Opa und Enkel spielen Fußball auf einer Wiese

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 26te KW. – Karl Ove Knausgard und Fredrik Ekelund erzählen sich in »Kein Heimspiel« im Schatten der Fußball-WM 2014 gegenseitig aus ihrem Alltag wie aus ihrem Leben. Rainer Moritz dagegen berichtet in »Als der Ball noch rund war« auf angenehm heitere Art über große Fußballmomente; wobei sein Herz entschieden für die Verlierer und Unglücksraben schlägt. (Foto © der_wichtig | photocase.de)

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Männerleben, unsentimental

Man will es nicht wahrhaben, aber so ist es: Männer sind manchmal schreckliche Leute, die zuweilen alles falsch machen. Aber auch wirklich alles.

Prager Brücke im Gegenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 23te KW. – David Szalay betrachtet in seinem Roman »Was ein Mann ist« neun Männer und ihr Leben wie unter dem Mikroskop. Und es kommt keiner gut weg dabei, nicht einer. (Foto © kemai | photocase.de)

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Hirschhornknöpfe mit Stadtwappen

Als junger Mensch will man weg, am besten gleich. Doch eines Tages ist die Vergangenheit wieder da, ganz lebhaft und gegenwärtig.

Häuserfront in einem Dorf

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 17te KW. – Jan Böttcher schickt in seinem atmosphärisch-exakten Roman »Das Kaff« seinen Erzähler und Helden zurück in die Kleinstadt. Wo es auch lebenswert ist – wenn man weiß wie man es anstellt. (Foto © Lichtsucht | photocase.de)

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Blicke zurück

Noch einmal in sein Leben hineintauchen – und ein Buch heben

Landschaft bei Bern

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 13te KW. – Der Schweizer Schriftsteller Hansjörg Schneider, eben 80 Jahre alt geworden, erzählt in seinem neuen Buch »Kind der Aare« von seiner Kindheit, seiner Jugend und von dem, was danach kam und bis heute gilt. (Foto © emoji | photocase.de)

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