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Mit freundlichen Grüßen

Was tun, wenn man an das, was einst war, nur rätselhafte Erinnerungen hat? Man schaut dennoch, wie man dem Verschwundenen nahe kommen kann.

Ein Junge schaut aus einer Zimmerecke auf zwei Erwachsene

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 21te KW. – Mischa Mangel macht sich in seinem Debütroman »Ein Spalt Luft« auf die Suche nach einem verschwundenen Kindheitsanfang. (Foto © noisynadine | photocase)

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Zurück in die Erinnerung

Ist die Kindheit eine glückliche Zeit? Nicht selbstverständlich – so wie man zugleich sich immer wieder nach ihr sehnt, weil sie so selbstverständlich war.

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 38te KW. – Der Schriftsteller Lars Gustafsson und die Schriftstellerin Agneta Blomqvist erzählen sich in »Doppelleben« ihre Kindheit und erschaffen dabei noch einmal – ein letztes Mal gemeinsam – eine ganz eigene Nähe zueinander. (Foto © LP | photocase.de)

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Die Starre nach dem Biss

Wie über das nicht Sagbare sprechen, wie schreiben? In dem man sich ihm immer wieder annähert, nicht ausweicht; in dem man dem Ungeheuren des Schmerzes nahe bleibt.

Kaninchen als kaputte Folie auf rosa Hintergrund

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Ulrike Almut Sandig lässt in ihrem Debüt-Roman »Monster wie wir« zwei junge Menschen um ein gewaltloses Leben ringen – der Untergang der DDR inklusive. (Foto © Alexander Bentheim – time. | photocase.de)

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Forever Punk!

Drei Männer und eine Frau können einen Band sein. Und dann noch die Musik: laut, kraftvoll, wild. Was nicht allen gefallen wird.

Junger Musiker auf einer Mauer

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 32te KW. – Max Annas erzählt im zweiten Band seiner fulminanten Serie »Morduntersuchungskommission« von den Bedrückungen in der DDR (nicht nur) zuzeiten der Punk-Bewegung. (Foto © AllzweckJack | photocase.de)

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