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Fahrräder als Waffen

JungenDokuRoman über ein wenig bekanntes Detail dänischer Widerstandsgeschichte.

Junger Radfahrer im Wald

Ralf Ruhl

Vierzehnjährige Jungen sind eigentlich nicht für überlegtes und zielgerichtetes Handeln bekannt. Doch 1940 in Dänemark setzten sich acht Jungen auf ihre Räder und starteten erste Aktionen gegen die deutsche Besatzung. Ihre Verhaftung zwei Jahre später wird das Signal zum Widerstand im ganzen Land. (Foto © blitzschuh | photocase.de)

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beobachten und entdecken

Unsere Welt wird immer schneller. Dagegen hilft Lesen. Und Schreiben. Und lesen, wie einer zum Schreiben findet, damit wir lesen können.

Junger Mann fährt mit Fahrrrad durch einen Wald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 43te KW. – Dirk Knipphals lässt seinen jugendlichen Helden in »Der Wellenreiter« zunächst viel Fahrrad fahren. Am Ende ist die Welt eine andere geworden – und andererseits auch nicht. (Foto © Reol | photocase.de)

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Versöhnung ausgeschlossen

Es ist ein Wunder, was Menschen an erfahrener Gewalt, Missachtung und Vernachlässigung überleben, auch überwinden können. Deswegen muss immer wieder darüber erzählt werden.

Nachdenkliche Frau

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 36te KW. – Natascha Wodin erzählt in »Irgendwo in diesem Dunkel« vom Leben und noch mehr vom Sterben ihres Vaters. Es ist kein Aufruf zur Versöhnung, es ist eine nüchterne wie schmerzvolle Erzählung über den Weg einer Tochter heraus aus dem Chaos irgendwohin zum Licht. (Foto © palmes | photocase.de)

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Mädchenkram und Männersache

Diskussionsabend am 27. August 2018 mit Anne Wizorek in der Katholischen Akademie Hamburg

Ein Kind beobachtet einen Kreisel

Alexander Bentheim (Redaktion)

Mädchen spielen mit Puppen und schreiben schöner, Jungs spielen mit Autos und rechnen besser. Frauen kochen und Männer verdienen das Geld … Geschlechterklischees sind überall, auch wenn die Wirklichkeit längst eine andere ist. Was für einen Einfluss haben die Sozialen Medien bei dem Thema und was können wir gegen veralteten Rollenzuschreibungen tun? Wie können wir über Geschlechterverhältnisse reden, ohne in Klischees zu verfallen? In der Veranstaltung wollen wir diese Fragen zu beantworten versuchen und testen, wie unser Handeln, Wahrnehmen und Denken von traditionelleren Geschlechterbildern beeinflusst wird. Danach wird es einen Impuls zum Thema »Gender« geben und anschließend die Möglichkeit zum Austausch bei selbstgemachter Bowle.

Impuls: Anne Wizorek, Autorin und Initiatorin des Hashtags #aufschrei | Veranstalter: umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Hamburg, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. | Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg | Zeit: 19-21 Uhr. | Eintritt: 6 Euro | Alle weiteren Infos gibt es hier. (Foto © David-W- | photocase.de)