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So also sah das Leben aus

Eines Tages ist alles vorbei. Doch vorher möchte man wissen, wie es kam, dass es so kam.

Zwei Menschen gehen durch ein Bauwerk

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 10te KW. – Peter Stamm lässt in »Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt« einen Mann sich selbst begegnen, Abweichungen in der Person inbegriffen. Und hätte das Leben nicht doch einen anderen Weg nehmen können? Irgendwo, unterwegs … (Foto © David.Sch | photocase.de)

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Das Glück, da draußen auf der Farm

Bücher können das Schreckliche in dieser Welt bannen, und trösten – wenigstens so lange, wie die Lektüre anhält.

Häuser in Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 5te KW. – Kent Haruf erzählt in seinem Meisterwerk »Lied der Weite« von verlorenen Menschen in seinem fiktiven Ort Holt in Colorado – die zuweilen ihre Einsamkeit überwinden. Und mit Glück schaut man nach der Lektüre ein wenig optimistischer auf das Leben – ergriffen, berührt, gewappnet. (Foto © steffne | photocase.de)

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Superheld mit brauner Farbe

Wenn jemand fehlt, der rechtzeitig gebraucht wird.

Radfahrer bei Nacht und Schnee

Ralf Ruhl

Er ist klein, schmächtig und ein Rächer in eigener Sache: Wenn Bruno den Pinsel in den Farbeimer taucht, wird alles braun. Das ist rein farblich gemeint! Und so wird das Superheldenformat auf Normalmaß zusammengestutzt (Foto © time. | photocase.de – Alexander Bentheim)

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Der Reichtum der Erinnerung

Dieser eine Sommer! Wo man noch jung ist, ein Kind eigentlich. Und wo so viel Entscheidendes passiert. Dass einen nie wieder los lässt.

Fußgänger spiegeln sich in einer Pfütze

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 48te KW. – Aharon Appelfeld begibt sich in seinem Roman »Meine Eltern« auf eine tiefe Erinnerungsreise ins Jahr 1938 und erzählt so spannend wie genau von der herannahenden Vernichtung der europäischen Juden. (Foto © stop-sells | photocase.de)

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