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Der Preis des Aufstiegs

Wo gehörst du hin? Und wohin nicht? Man möchte sich das aussuchen können, möchte wählen … aber dann sind da die anderen.

Zwei Männer spazieren am Strand

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 29te KW. – Stefan Moster erzählt in seinem süffigen Roman »Alleingang« von einem Mann, den es in eine andere soziale Sphäre zieht. Und der zugleich bleibt, wer und wie er ist. (Foto © LuchtPomp | photocase.de)

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Wo man sein will, woher man kam

Steigt das Kind sozial auf, bleiben die Eltern noch mal anders zurück. Schmerzhaft ist es für beide, und man möchte mit beiden nicht tauschen.

Ein Mann schaut durch ein Fenster

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 25te KW. – Annie Ernaux erzählt in »Der Platz« von erst dem Leben und dann Sterben ihres Vaters. Es ist ein schönes, ein rabiates, also ein durch und durch ehrliches Buch. (Foto © to-fo | photocase.de)

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Es wird einem nichts geschenkt

Nach »toxischer Männlichkeit« ist »weißer, alter Mann« der nächste Versuch, ein griffiges Anti-Label zu kreieren. Gewinnt man damit an Erkenntnis?

Menschenmenge

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 15te KW. – Die tatsächlich geniale, weil schlaue und vor allem selbstkritische Sophie Passmann hat für ihr Buch »Alte weiße Männer« jede Menge Männer der »Ja, aber«-Fraktion getroffen. (Foto © Vapi | photocase.de)

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Draußen schneite es weiter

Wie kommt man heil durchs Leben? Was schafft man selbst, wie helfen einem die anderen? Und dann gibt es noch die, denen alles misslingt, die dem Unglück einfach nicht entkommen.

Kleinstadt im Abendlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 13te KW. – Der amerikanische Romancier Kent Haruf nimmt uns in seinem fabelhaften Roman »Abendrot« erneut mit in das Städtchen Holt im Bundesstaat Colorado. Das es nicht gibt und das es doch gibt. (Foto © Dirk70 | photocase.de)

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