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Und dann stand plötzlich Ketchup auf dem Tisch

Früher war alles anderes. Sehr anders sogar. So dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass es nicht so war, wie es heute ist.

Ein Junge auf einem Berg schaut zum Himmel

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 9te KW. – Ulrich Woelck erzählt in seinem niemals nostalgischen Familienroman »Der Sommer meiner Mutter« vom Einbruch der Moderne im Schatten der Mondlandung. (Foto © Z2sam | photocase.de)

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Ansonsten sprach er wenig

Familien haben ein Geheimnis. Oft hüten sie es. Gibt man sich Mühe, lässt es sich lüften. Das ist nicht immer angenehm.

Ein verbrannter Sessel in der Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 8te KW. – Kolja Mensing recherchiert in seinem so genauen wie emphatischen Buch »Fels« die Geschichte des Albert Fels. Und blickt dabei immer tiefer auch in das Leben seiner Familie, folgt doch auf manche Antwort die nächste Frage. (Foto © katjab11 | photocase.de)

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Fahrräder als Waffen

JungenDokuRoman über ein wenig bekanntes Detail dänischer Widerstandsgeschichte.

Junger Radfahrer im Wald

Ralf Ruhl

Vierzehnjährige Jungen sind eigentlich nicht für überlegtes und zielgerichtetes Handeln bekannt. Doch 1940 in Dänemark setzten sich acht Jungen auf ihre Räder und starteten erste Aktionen gegen die deutsche Besatzung. Ihre Verhaftung zwei Jahre später wird das Signal zum Widerstand im ganzen Land. (Foto © blitzschuh | photocase.de)

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Versöhnung ausgeschlossen

Es ist ein Wunder, was Menschen an erfahrener Gewalt, Missachtung und Vernachlässigung überleben, auch überwinden können. Deswegen muss immer wieder darüber erzählt werden.

Nachdenkliche Frau

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 36te KW. – Natascha Wodin erzählt in »Irgendwo in diesem Dunkel« vom Leben und noch mehr vom Sterben ihres Vaters. Es ist kein Aufruf zur Versöhnung, es ist eine nüchterne wie schmerzvolle Erzählung über den Weg einer Tochter heraus aus dem Chaos irgendwohin zum Licht. (Foto © palmes | photocase.de)

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