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Zurück in die Erinnerung

Ist die Kindheit eine glückliche Zeit? Nicht selbstverständlich – so wie man zugleich sich immer wieder nach ihr sehnt, weil sie so selbstverständlich war.

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 38te KW. – Der Schriftsteller Lars Gustafsson und die Schriftstellerin Agneta Blomqvist erzählen sich in »Doppelleben« ihre Kindheit und erschaffen dabei noch einmal – ein letztes Mal gemeinsam – eine ganz eigene Nähe zueinander. (Foto © LP | photocase.de)

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Das andere Leben der Anderen

Spricht man über das Leben in der DDR, wird es schnell emotional und werden alsbald Urteile gefällt. Doch wie sehen die Menschen, die in DDR-Familien aufgewachsen sind, ihr damaliges Leben heute?

Abrissgebäude in Leipzig

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 36te KW. – Die Filmemacherinnen Sabine Michel und Dörte Grimm bieten mit ihrem Gesprächsband »Die anderen Leben« tiefe Einblicke in die Gesprächsbedarfs-Kultur ehemaliger DDR-Bewohner*innen. (Foto © shnipestar | photocase.de)

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Die Starre nach dem Biss

Wie über das nicht Sagbare sprechen, wie schreiben? In dem man sich ihm immer wieder annähert, nicht ausweicht; in dem man dem Ungeheuren des Schmerzes nahe bleibt.

Kaninchen als kaputte Folie auf rosa Hintergrund

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Ulrike Almut Sandig lässt in ihrem Debüt-Roman »Monster wie wir« zwei junge Menschen um ein gewaltloses Leben ringen – der Untergang der DDR inklusive. (Foto © Alexander Bentheim – time. | photocase.de)

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Flohzirkusdirektor und Rollstuhlrennfahrer

Ein Fünfjähriger zu Besuch im Altenheim – gähnend langweilig? Nein!

Alter Mann zeigt mit dem Finger zum Fenster

Ralf Ruhl

Im nicht ganz klischeefreien, aber durchaus spannenden Kinderfachbuch »Jori, Urma und Herr Brause« von Veronika Demes, Judith Loske und Michael Graber-Dünow lernt ein Fünfjähriger ein Altenheim kennen – zunächst einmal von den abenteuerlichen und angenehmen Seiten. (Foto © willma… | photocase.de)

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