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»Die Leute sind überall traurig.«

Ist es auf dem Lande nicht schöner, weil viel entspannter, als in der Stadt? Schon. Nur man nimmt sich selbst auch mit – mit allem, was zu einem gehört.

Mann mit Zigarette und Spaten steht vor einem Holztor

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 38te KW. – Lisa Kreißler schickt in ihrem Roman »Schreie & Flüstern« ein junges Paar mit Kind hinaus aufs Land. Einfach wird das nicht. Aber was ist das schon – einfach. (Foto © gresto | photocase.de)

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So tun, als ob

Erfahrungen mit einem Krankenhausaufenthalt in Zeiten von Corona.

Ein Mann mit einer Maske sitzt auf einer Treppe und stützt seinen Kopf in eine Hand

Stefan Moes

Yoga mit Maske ist wie Fahrrad fahren mit platten Reifen. Man kann es machen. Aber warum sollte man? Waldemar und ich versuchten dennoch, alles im Griff zu behalten – eine Zeit lang jedenfalls. (Foto © spudnique | photocase.de)

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»So deutsch!«

Erinnerungsliteratur über die NS-Zeit und ihre Folgen gibt es einige. Aber immer wieder gibt es auch neue Begegnungen mit dem Schweigen und den Mühen des Sprechens.

verwaschene Straßenansicht

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 32te KW. – Der Schwede Torkel S Wächter macht sich in »Meines Vaters Heimat« auf die Suche nach den Lebensspuren seines Vaters und landet in Hamburg; Jonathan Lichtenstein reist in »Zurück nach Berlin« von Wales aus mit seinem Vater in dessen einstige Stadt. (Foto © Klaus Klee | photocase)

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»Am Donnerstag fahre ich zurück«

Und dann hat man sich nichts mehr zu sagen, es lastet das Schweigen – aber was ist eigentlich los und warum ist es dazu gekommen?

Vater und Tochter mit Auto auf einer Landstraße

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 31te KW. – Dilek Güngör erzählt in ihrem schmalen Roman »Vater und ich« von einer jungen Frau und ihrem Vater, und wie sie während dreier Tage das Schweigen zwischen ihnen zu unterbrechen versuchten. (Foto © mashiki | photocase)

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