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Figuren aus Feuer

Ein Kalender als gemeinsames Vater-Sohn-Projekt

zwei Männer in einer Lichtinstallation

Ralf Ruhl

Während des Lockdowns sind Karsten Knigge und sein Sohn Findus Hirt durch Göttingen gezogen, inszenierten spektakuläre Fotos für einen gemeinsamen Kalender und kamen sich dabei deutlich näher. Im Interview erzählen sie von ihren Ideen, den eingesetzten Techniken und der gemeinsamen Zeit. (Foto © Karsten Knigge & Findus Hirt)

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»Der Hans war immer so im Flow«

Dass wir nicht viel Materielles brauchen für ein schönes Leben und nicht auf andere hören sondern bei uns bleiben sollten – wer stimmte dem nicht zu … Und wenn nun wirklich einer so lebt?

Arbeitshände

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 44te KW. – Der Fotograf Stefan Winkelhöfer nähert sich in seinem beeindruckenden Bildband »Hans. Eine kleine Geschichte vom Glück« dem zufriedenen Bauern Hans an – eine Würdigung mit Interview. (Foto © Stefan Winkelhöfer)

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Papa ist jetzt digital

Ein Vater auf der Suche danach, was sein Sohn im Netz so treibt. Was kommt dabei heraus?

ein Mann schaut in einen Bildschirm

Ralf Ruhl

Tobias Bücklein aka @dieserdad hat sich mit »Willkommen in Neuland« in eben solches begeben und erforscht dort überrascht, erstaunt und neugierig die Möglichkeiten, Gefahren und Kreativitäten der digitalen Videokultur. Mit dem »Reiseführer durch YouTube, Instagram & Co. für Eltern und andere Digital Immigrants« gibt es spannende Einblicke in eine Welt, in der viele Kinder längst ein (zweites) Zuhause gefunden haben. (Foto © Nadim.LB | photocase.de)

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Arbeitszeitliche Gedankenspiele

In der aktuellen Debatte um die Vier-Tage-Woche geht es wieder einmal um Kosten, Nutzen und Traditionen – nicht aber um echte geschlechterpolitische Innovationen.

Ein Mann beim Wäsche waschen

Thomas Gesterkamp

»Schafft Zustände, worin jeder herangereifte Mann ein Weib nehmen, eine durch Arbeit gesicherte Familie gründen kann!« Mit viel Pathos formulierte 1866 die deutsche Abteilung der Internationalen Arbeiterassoziation ihr zentrales Ziel: der Verdienst des männlichen Proletariers sollte ausreichen, um Frau und Kinder allein zu ernähren. Dieses längst antiquierte Denken hielt sich in den Köpfen von Gewerkschaftsfunktionären länger als in anderen sozialen Milieus. Die IG Metall, mit zwei Millionen Mitgliedern größter Einzelverband im DGB, verfolgt erst in jüngster Zeit eine Tarifpolitik, in der »Familienväter« als Versorger nicht mehr das Maß aller Dinge sind. Wo Frauen selbstverständlich ihr eigenes Geld verdienen, muss der Lohn des Arbeitsmannes kein halbes Dutzend hungrige Mäuler stopfen. Das eröffnet in der Tat Spielräume für neue Zeitkonzepte … (Foto © eagg13 | photocase.de)

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