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Ein letzter Blick aus dem Fenster

Wenn das Leben endet, schaut man noch einmal zurück. Und sichtbar wird das Gelungene und das Vergebliche und das, was auf dem Weg vom einen zum anderen liegt.

Blick aus einem Haus auf eine Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Der amerikanische Romancier Kent Haruf hat mit »Kostbare Tage« einen wahren Lebensroman hinterlassen, der von starken Frauen und ra(s)tlosen Männern erzählt. (Foto © dsellung | photocase.de)

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Leben als bewegter Stillstand

Steht einem, wenn man jung ist, die Welt offen? Das hängt nicht zuletzt davon ab, ob man weiß, was man von diesem einen Leben will.

zwei Menschen mit Hund auf Kopfsteinpflaster im Gegenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 23te KW. – Ilinca Florian erzählt in ihrem burschikosen Roman »Das zarte Bellen langer Nächte« von jungen Leuten, die so schwer das Glück finden, weil sie es nicht suchen, und von Hund Robby, der kein Deutsch versteht. (Foto © ig3l | photocase.de)

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Die Söhne des Bäckers

Die 1970er-Jahre wirken von heute aus gesehen wie eine harmlose Zeit: komische Musik, seltsame Frisuren, unförmige Kleidung. Die Repressionen, denen Jugendliche ausgesetzt waren, sind dagegen weitgehend in Vergessenheit geraten.

zwei Jugendliche vor 70er Jahre Tapete

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 18te KW. – Willi Achten gibt den einstigen Heimkindern der Bundesrepublik mit seinem wuchtigen Roman »Die wir liebten« eine literarische Stimme. (Foto © Andre Schütt | photocase.de)

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Jungen in rosa

Endlich entdecken auch Kinderbuchverlage, dass es »andere Jungen« gibt.

Grafitti eines einbeinigen Mannes im Tutu

Ralf Ruhl

Drei Titel nähern sich dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise – Frauke Angel und Julia Dürr begleiten die Wünsche eines Jungen in »Disco!«, Riccardo Simonetti schreibt über »Raffi und sein pinkes Tutu« und Franz Orghandl und Theresa Strozyk wissen: »Der Katze ist es ganz egal«. Allerdings: eine Party gibt es am Ende immer. (Foto © Alexander Bentheim – time. | photocase.de)

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