»Stichproben zur maskulinen Lage«

Radiofeature zu Jungen und Männern in Magdeburg.

Rückansicht eines kahlköpfigen, tättowierten Mannes

Text: Alexander Bentheim (Redaktion)
Foto: Kindel Media, pexels.com


»Mann!« – das Wort ist Diagnose und Verzweiflungsruf. Und gegen Selbstzweifel hilft oft Abschottung, auch die Pflege der eigenen Muskulatur oder die Flucht in die Bro-Kultur, mit alten Idealen von Stärke, Stolz und Kameradschaft. Das männliche Geschlecht gilt heute als übernervös und schnell gekränkt, als von Komplexität überfordert und tendenziell gewalttätig. Zunehmend wird die Welt wieder von »echten Männern« regiert, zur wilden Begeisterung ihrer Anbeter – und zum wachsenden Entsetzen des aufgeklärten Rests. Aber wie sehen Jungen und Männer heute die Welt? Und wie geht es ihnen wirklich?

Tom Schimmeck – vielfach ausgezeichneter Journalist, Autor und Regisseur für Presse und Hörfunk – nimmt eine Stichprobe in Magdeburg, wo seit Jahrhunderten Herrscher zuhause waren und die AfD bald alleine regieren will, und erkundet in der Grundschule und im Stadion, im Jugendzentrum und im Landtag: Wann ist ein Mann ein Mann?

Das ca. 55-minütige Feature des Deutschlandfunk (Erstausstrahlung 09.01.26) gibt es online und als mp3.

Gewalt macht Männer krank

Sind psychisch kranke Männer per se gewalttätig? Und wieso wird Gewalt gegen Männer so selten beachtet? Prof. Dr. Anne Maria Möller-Leimkühler, Mitherausgeberin des sechsten Männergesundheitsberichts, geht im Interview diesen Fragen auf den Grund.

verletzte Hand eines Mannes, zur Faust geballt

Text: Ralf Ruhl
Foto: Mart Production, pexels.com

 
Der sechste Männergesundheitsbericht, vorgestellt am 19.11.25 von der Stiftung Männergesundheit, stellt »Gewalterfahrungen von Jungen und Männern und Folgen für ihre Gesundheit« – so der Titel – in den Fokus. »Gewalt macht krank – körperlich, psychisch und sozial. Doch wenn Jungen oder Männer Opfer werden, wird das selten gesehen, kaum erforscht und noch seltener thematisiert«, sagt Olaf Theuerkauf, Vorstand der Stiftung Männergesundheit. »Unser Ziel ist es, diese Unsichtbarkeit zu durchbrechen. Gewaltbetroffenheit ist keine Frage des Geschlechts, sondern ein Menschheitsthema.«

Mitherausgeberin Prof. Dr. Anne Maria Möller-Leimkühler widmet sich in einem ihrer Beiträge dem Gewaltverhalten von psychisch kranken Männern. In einem Interview für die Zeitschrift »Gesundheit und Gesellschaft« mit MännerWege-Autor Ralf Ruhl stellt sie klar, dass psychisch Kranke nicht gewalttätiger sind als gesunde Menschen. Ursachen lägen vor allem in der Sozialisation: »Der stärkste Risikofaktor sind psychische Traumatisierungen in der Kindheit durch körperliche und emotionale Vernachlässigung, Missbrauch oder Gewalterfahrungen.« Sie spricht dem Gesundheitssystem eine Schlüsselfunktion beim Erkennen von Gewaltfolgen zu und fordert, Hilfe- und Beratungsangebote für betroffene Männer möglichst flächendeckend auszubauen.

Hier geht es zum vollständigen Interview.

Aus hoher Höhe

Manchmal tröstet Literatur. Obwohl das nicht ihre Aufgabe ist, so gar nicht. Tröstet einen, baut einen (wieder) auf, gerade weil sie sich mit Macht allem Trostmöglichen verweigert, und damit quasi paradox interveniert, aus sich heraus, absichtslos, treffsicher.

Text: Frank Keil
Foto: Alexander Bentheim

 
Männerbuch der Woche, 1te KW. – Als Rausschmeißer des ja nicht gerade lustigen Jahres 2025 und als Begrüßung von 2026, das wohl auch nicht der Knaller werden wird, empfiehlt sich unbedingt der Erzählungen-Band »Kein Geld, kein Glück, kein Sprit« von good old Heinz Strunk.

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Tiefensuche mit Heinz

Man meint, so gut wie alles über das Schicksal der so genannten Heimkinder zu wissen. Doch genauer hinzuschauen, noch genauer, lohnt immer.

Text: Frank Keil
Foto: Mikhail Nilov, pexels.com

 
Männerbuch der Woche, 50te KW. – Christiane Florin erzählt in »Keinzelfall«, wie Heinz ein katholisches Heim überlebte. Und berichtet von fortlaufender Deklassierung und der bis heute verschleppten Aufarbeitung der Leiden bundesdeutscher Heimkinder gleich mit.

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Vaterschaft, die stille Revolution im Körper

Vater zu werden ist ein sowohl emotional als auch körperlich einschneidendes Ereignis im Leben eines Mannes; Neurobiologie und Anthropologie befassen sich zunehmend mit diesen Zusammenhängen. Eine ARTE-Dokumentation zeigt, dass Männer in einem förderlichen gesellschaftlichen Rahmen ihr väterliches Potenzial voll entfalten können.

zwei Männer pflegen ein Kleinkind

Text: Alexander Bentheim (Redaktion)
Foto: Karola G, pexels.com


Seit 1965 verbringen Väter in Deutschland, Frankreich und vielen anderen westlichen Ländern viermal so viel Zeit mit ihren Kindern wie früher. Doch was bedeutet das für sie? Mit dem wissenschaftlich lange vernachlässigten Thema Vaterschaft befassen sich heute Forschende verschiedener Disziplinen, von der Neurobiologie bis zur Anthropologie.
Der US-Anthropologe Lee Gettler hat herausgefunden, dass sich bei Männern, die kürzlich Väter wurden, der Hormonhaushalt verändert: Der Testosteronspiegel sinkt, während das Stresshormon Cortisol und das »Bindungshormon« Oxytocin ansteigen. Noch überraschender: Je mehr sich ein Vater um sein Kind kümmert, desto stärker fällt dieser Effekt aus – und über die Epigenetik können diese Veränderungen sogar an die nächsten Generationen weitergegeben werden.

Doch nicht nur Biologie prägt die Vaterschaft. Der französische Bioakustiker Nicolas Mathevon widerlegt das Klischee, dass nur Mütter das Weinen ihres Babys sicher erkennen. Entscheidend dafür ist allein, wie viel Zeit ein Elternteil mit dem Kind verbringt.
Und die israelische Neurobiologin Ruth Feldman zeigt: Bei schwulen Vätern, die gemeinsam ein Kind großziehen, aktivieren sich im Gehirn sowohl typisch »mütterliche« als auch »väterliche« Areale. Die amerikanische Anthropologin Sarah Blaffer Hrdy bestätigt diese Hypothese und betont die Bedeutung der sogenannten »Allo-Eltern«, die die biologischen Erzeuger beim Großziehen des Nachwuchses unterstützen.

Dass Väter für die Entwicklung ihrer Kinder wichtig sind, ist kein modernes Phänomen. Studien an Baumsteigerfröschen und Nachtaffen belegen, dass väterliche Fürsorge in der Evolution schon früh überlebenswichtig war. Beim Menschen kommt es jedoch auf den gesellschaftlichen Rahmen an: In tansanischen Ethnien, wo Väter stark in die Kindererziehung eingebunden sind, haben sie messbar weniger Testosteron als kinderlose Männer.
Die Botschaft der Forschung ist damit klar: Väter sind nicht nur »Helfer«, sondern prägen ihre Kinder biologisch und emotional – wenn die Umstände es zulassen (was im Umkehrschluss aber auch bedeutet: wenn es die Umstände nicht zulassen oder verhindern, hat dies ebenso Auswirkungen). Die Dokumentation von Jacqueline Framer zeigt, wie Vaterschaft Männer tiefgreifend prägt und warum die Bindung zwischen Vater und Kind für unsere Gesellschaft essenziell ist.

Die ARTE-Dokumentation wird gesendet am 06.12.25 und ist dort in der Mediathek verfügbar bis einschließlich 05.02.26.

»Während mein Bruder sich betrank, schrieb ich.«

Was bestimmt unser Leben? Die Herkunft, die Klasse, dazu die Eltern und die Familie, in der wir aufwachsen, und dann das Umfeld – oder das, was wir daraus machen?

ein Mann am Fenster stützt seinen Kopf in die Hand

Text: Frank Keil
Foto: Andrea Piacquadio, pexels.com

 
Männerbuch der Woche, 45te KW. – Édouard Louis nähert sich in seinem nächsten autofiktionalen Roman »Der Absturz« mal wütend, mal emphatisch seinem älteren Bruder und seiner (eigenen) sozialen Herkunft.

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Nach dem Schock

Sich einzugestehen, dass man mit seinen Einschätzungen falsch lag, dass man das offensichtliche Unheil nicht hat kommen sehen, obwohl man es hätte erkennen können, ist ein großes Vermögen. Und auch eine Kunst.

Winterlandschaft mit Dörfern von oben

Text: Frank Keil
Foto: Денис Лобанов (Denis Lobanov), pexels.com

 
Männerbuch der Woche, 43te KW. – Der Historiker, Essayist und Osteuropa-Experte Karl Schlögel schaut in den beiden fulminanten Sammelbänden »Auf der Sandbank der Zeit« und »Entscheidung in Kiew – Ukrainische Lektionen« über die Ukraine und deren Geschichte und Gegenwart immer auch auf sich und wie er so lange unwissend auf dieses grundeuropäische Land geblickt hat.

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Was Männlichkeit ist und sein kann

Der Schwerpunkt »Alles für den Mann« in der GenderMediathek der Heinrich-Böll-Stiftung.

Mann hockt zwischen Menschen auf einem Platz und schaut nach oben

Text: Alexander Bentheim
Fotos: froodmat, photocase.de (o.) / Sebastianus, photocase.de (u.)


Historien, Perspektiven, Schnittmengen, Gegenentwürfe … Debatten um Männer und Männlichkeiten gibt es seit den späten 1970er Jahren, sie sind und bleiben auch weiterhin aktuell. Seit Juni 2025 bietet die GenderMediathek der Heinrich-Böll-Stiftung Materialien zur Auseinandersetzung mit diesen Debatten, darunter Videoclips, Erklärfilme, Dokumentationen, Texte und Audioformate zu geschlechterpolitischen und (pro)feministischen Themen: Was sind Herausforderungen für Männer und Männer* heute? Wie kann Vaterschaft (neu) gelebt werden? Wieso sind rechte Strömungen gerade bei jungen Männern beliebt und erfolgreich? Wie kann Gleichberechtigung in der Erziehung aussehen und welche Hürden gibt es dabei? Gibt es eine »toxische Männlichkeit« an sich oder kann sich diese nur kulturell, kontextuell, interaktiv, situativ herstellen? Was macht Männer* aus, insbesondere wenn Männlichkeitsideale nicht überall und für alle gleich sind, weil es zum Beispiel für Männer of Colour, schwule, bisexuelle, heterosexuelle, cis und trans Männer je (gänzlich oder graduell) differierende Ausgangslagen, Entwicklungs- und Ausdrucksmöglichkeiten als auch Perspektiven gibt, die von weiteren sozialen, ökonomischen, kulturellen Faktoren beeinflusst sind?

Erweiterungsoffenheiten vorausgesetzt und eben diese Differenzierungen im Blick, kann man die gängigen und möglichen Ideen von Männlichkeit hinterfragen, bewegen, erproben und nur dadurch die Freiheit erlangen, selber zu bestimmen, was jeden persönlich und lebensweltorientiert ausmacht oder ausmachen könnte. »Doch das wird nicht nur als Chance gesehen«, heißt es erläuternd von der Stiftung zur Veröffentlichung des Schwerpunktes, denn »in den letzten Jahren wurde deutlich, dass viele Männer (und auch Frauen) die alten Rollenbilder erhalten wollen. Sie sehnen sich nach bekannten Richtungen und Strukturen, was leider nicht selten in Politik gegen die Selbstbestimmung aller umschlägt«. Hier mit Klärungshilfen und Bildungsmaterialien die Debatten- und Aktionsfelder gewinnbringend zu erhellen ist Anliegen der umfangreichen Mediathek, die – auch mit Hilfe interessierter Engagierter – weiter wachsen soll. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass »wir keine Medien auf(nehmen), die antifeministische, rassistische, sexistische, trans- und interfeindliche oder andere diskriminierende Inhalte transportieren, Geschlechterstereotype reproduzieren oder Geschlecht essentialisieren« – wobei »uns bewusst (ist), dass es auch da unterschiedliche Sichtweisen und Grauzonen in der Bewertung gibt.«

Die GenderMediathek ist ein kollaboratives Projekt vom Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung mit den 16 Landesstiftungen der Heinrich-Böll-Stiftung; sie entstand im Rahmen des Schwerpunktprojekts »Sichtbar und aktiv – Haltung zeigen!«, das Dozent*innen, Trainer*innen, Multiplikator*innen und Interessierte auf der Suche nach (pro)feministischen und geschlechterbezogenen audiovisuellen Lehr- und Lernmaterialien thematisch systematisiert und zielgruppenspezifisch unterstützt, etwa indem die Materialien über Volltext- oder Schlagwortsuche und Filterfunktionen gefunden werden können und es neben der Beschreibung der Inhalte, den Produzent*innen, technischen Angaben und Bezugsquellen auch Hinweise zum Einsatz der Medien in der Bildungsarbeit gibt.


Theaterleute in lockerer Gesellschaft

Viral-Video

Was passiert, wenn Opfer zu Tätern werden?

Mobbing-Szene mit Gewalt zwischen Jungen

Text: Ralf Ruhl
Foto: 3format, photocase.de

 
Schule ist scheiße. Nicht wegen der langweiligen Stunden und der Prüfungen, das auch, aber vor allem wegen der Mobber. Die gibt es in fast jeder Klasse. Der Ablauf ist immer gleich: Ein Junge, der Dominanz ausstrahlt, schart eine Gruppe von Anhängern um sich. Dann ziehen sie los, suchen sich einen Kleineren und Schwächeren aus …
Andreas Brettschneider’s »Die Falle« ist ein außergewöhnlich guter Jugendkrimi, der zu Recht den Glauser-Preis 2025 gewann.

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Junge-sein. Mann-werden.

Neue Filmreihe des renommierten Medienprojekt Wuppertal mit Kurzspielfilmen und Kurzdokus als Streaming, Download, DVD.

4 Jungs im Stadtbild

Text: Alexander Bentheim (Redaktion)
Foto: Kat Wilcox, pexels.com


»Verantwortung«: Cool sein, sensibel sein und später das Geld ranschaffen: Welchen Erwartungen sind Jungs und junge Männer heute ausgesetzt? Im Interview sprechen sie über ihr Bild vom Mann sein und das Erwachsenwerden und ihre persönliche Erfahrung.
»Nordstadt Junge«: In dem Coming-of-Age-Film begleiten wir den 14-jährigen Semih, der in der Dortmunder Nordstadt lebt und seine Urlaubsvideos aus der Türkei mit seinem Leben in der Nordstadt vergleicht. Durch inszenierte Szenen mit den Blickwinkeln seines kleinen Bruders wird Semihs Geschichte lebendig. Durch Einblicke in sein Familienleben und seine Zukunftsvisionen versucht der Film zu zeigen, wie das Aufwachsen in einem multikulturellen Umfeld von Kontrasten und Hoffnungen geprägt sein kann.
»Am Ende sind wir alle nur Knochen«: Almir hat sich früher sehr für sein Körpergewicht und seinen Bauch geschämt. Heute fühlt er sich wohl und erzählt, wie er es geschafft hat, seine große Scham zu überwinden. Auch Connor kennt ähnliche Schamgefühle. Er versucht diese aber nicht zu ernst zu nehmen und schlüpft gerne beim Kostümieren charakterlich und körperlich in die unterschiedlichsten Rollen.
»Eine eigene Art von Body Horror«: Die Pubertät ist schon hart genug, aber wie kann man als Transgender damit umgehen? Julian erzählt davon, wie er auf eigene Faust lernt zu kämpfen.
»Heul leise«: Isa trägt seine Emotionen weniger nach außen, er verarbeitet seine Erlebnisse und Gefühle, indem er Texte schreibt und rappt. Er redet über Freundschaft, Erwartungen und die Rollenbilder von Jungs und Mädchen.
»Wie Männer gesehen werden«: Toprak spricht im Interview über die Ausgrenzung und Demütigung, die er als schwuler Jugendlicher erleben musste. Er teilt seine Erfahrung darin, sich gegen Homophobie zu wehren und für sich selbst einzustehen.

Sechs von insgesamt 16 Filmen, bei denen es darum geht: Wie erleben und fühlen sich Jungen in ihren Geschlechterrollen? Und was verbinden sie damit, ein Mann/* zu werden? In der reflexiven, aus Kurzspielfilmen, Kurzdokus und Interviewfilmen bestehenden Filmreihe geht es um das Erleben der Geschlechterrollen von Jungen und jungen Männern. Mit ihren unterschiedlichen Hintergründen und Lebensentwürfen werden sie porträtiert und befragt: Was sind ihre Wünsche, Herausforderungen und Probleme? Was sind die Gründe für jeweils ihre Interpretationen der Geschlechterrollen? Was ist ihr Umgang mit gelernten Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten, z.B. anderen gefallen wollen, begehrt, geliebt, beliebt, attraktiv sein? Und wie ist das mit dem eigenen Körper und auch den damit verbundenen Rollenerwartungen, bis hin zu Social Media? Was bedeutet für ihr Leben Scham, Peinlichkeit und Selbsthass? Und wie verhalten sie sich zu Geschlechterungerechtigkeit und Privilegien?

Nach der erfolgreichen Kinofilmpremiere ist die dokumentarische Filmreihe »Junge-sein. Mann-werden« nun erhältlich als Streaming, zum Download, auch als Multistreaming zur Nutzung für Gruppen in Kursen und Lehrveranstaltungen, auf DVD zum Ankauf oder zur Ausleihe. Die professionell gestalteten Filme wurden von erfahrenen Filmemacher:innen als Bildungs- und Aufklärungsmittel produziert. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe und authentische inhaltliche Dichte und ästhetische Qualität aus. Einige Filme wurden auf Festivals ausgezeichnet und im Fernsehen gesendet

Mehr Infos zu den Inhalten, Lizenzen und Formaten gibt es – ebenso wie einen Trailer – hier.