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Warum böse Buben prügeln

Wie es dazu kommt und was helfen kann

Junge streckt seine Faust Richtung Kamera

Ralf Ruhl

Ein Zehnjähriger quält jüngere Kinder. Wiesoweshalbwarum – und: gibt es Hilfe und Auswege? Davon erzählt Jutta Nymphius in ihrem Kinderroman »Schlägerherz«. Denn auch Schläger haben ein solches, aber wollen oder können (noch) nicht fühlen, was sie anderen zufügen – es sei denn … (Foto © Juttaschnecke | photocase.de)

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Von leichter Strandlektüre über Nordsee(hn)süchte bis zum »Woahnsinn«

Und dann sind die Ferien da, Urlaub, vielleicht das Wegfahren, um mal ganz woanders zu sein. Nur – was liest man da?

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 31te KW. – Lockere Erzählungen, ein Gang in die Alpen, eine Art Backstein und zum Schluss auch ein ernster Rausschmeißer. Sechs Lektüre-Empfehlungen für den Strand, das Hotelbett, das Café. (Foto © AlexAlex | photocase.de)

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Spiel nicht mit den Soccergirlies!

Jungen spielen nicht mit Mädchen. Das lässt sich in einem bestimmten Alter in fast jeder Kita beobachten. Darf das heutzutage noch sein?

Junge und Mädchen spielen vor einer Wand

Ralf Ruhl

»Hektor spielt (nicht) mit Mädchen« – ein neues Bilderbuch für Kids ab vier Jahren – suggeriert, dass der Zeitgeist eine Geschlechtertrennung seitens der Jungen nicht mehr zulässt. (Foto © aremac | photocase.de)

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Jungen weinen nicht

Ein Paradox: Obwohl sie im Schnitt über fünf Jahre kürzer leben als Frauen, ist der Umgang von Männern mit ihrer Gesundheit kaum Thema medizinischer Forschung

Ein muskulöser Mann breitet seine Arme aus

Thomas Gesterkamp

Die Medizin als akademisches Fach war stets eine männerdominierte Angelegenheit. In den Kliniken prägten einst Halbgötter in weiß die morgendlichen Visiten und erst recht die Operationssäle. Frauen assistierten als Krankenschwestern oder leisteten technische Hilfsdienste. Mindestens bis zur Jahrtausendwende agierte auch die pharmazeutische Industrie weitgehend geschlechtsblind: so erprobte sie Arzneimittel nicht selten ausschließlich an Männern – für Frauen konnte das lebensbedrohliche Folgen haben. Heute gibt es deutlich mehr Ärztinnen als noch vor ein paar Jahrzehnten. Doch von einer umfassend gendersensiblen Herangehensweise an das Thema Gesundheit kann nach wie vor keine Rede sein. (Foto © lz@larszahner.com | photocase.de)

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