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Am Ende des Nichts

Ratlos schauen wir dieser Tage nach Russland. Wie hat es zu all dem kommen können? Vielleicht hilft ein Blick in die Vergangenheit, wenigstens etwas davon ein bisschen besser zu verstehen.

Zugfahrt am Baikalsee

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 38te KW. – Viktor Funk nähert sich in seinem Roman »Wir verstehen nicht, was geschieht« einer Lebens- und Liebesgeschichte aus der Stalin-Ära, die weit hinein ins Heute ragt. (Foto © flocu | photocase.de)

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Heart to heart

Wenn man jung ist, will man alles anders machen. Und macht auf seine junge Art dieselben Fehler wie die vor einem. Nur eben anders.

zwei Männer und eine Frau schauen erstaunt

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 36te KW. – Wlada Kolosowa erzählt in ihrem heiter-komplexen Roman »Der Hausmann« – wunderbar ergänzt um eine gekonnt eingefügte Graphic Novel des Illustrators Raúl Soriavon – von einem jungen Berliner Paar, dass der Traditions-Falle zu entkommen sucht; dabei beobachtet von ihren Nachbarn. (Foto © cydonna | photocase.de)

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Hellas-Teller to go

Sommer ist, die Ostsee liegt vor der Tür. Ein Plan will verfolgt werden. Doch es kann immer alles ganz anders kommen.

Ein Mann hält einem anderen die Augen zu

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Heinz Strunk lässt seinen Helden in »Ein Sommer in Niendorf« in eben diesem Niendorf (fast) verzweifeln. (Foto © eurytos | photocase.de)

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Abkratzen und Schluss

Vater-Sohn-Bücher gibt es mittlerweile einige. Nur dieses eine bisher noch nicht. Das sagt man zwar jedes Mal, aber auch dieses Mal zu recht.

alter Grieche schaut auf das Meer

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 34te KW. – Andreas Schäfer schreibt in »Die Schuhe meines Vaters« über dessen Sterben und öffnet für sich noch einmal die Welt, kreisend um diese beiden existenziellen Zweifels-Zustände: Kann man je aufhören vom Vater etwas zu erwarten und was geschieht dann? Und wie stellen wir fest, ob uns jemand nicht nahekommen will oder uns nicht nahekommen kann – und dann? (Foto © janlloyd | photocase.de)

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