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Der Preis des Aufstiegs

Wo gehörst du hin? Und wohin nicht? Man möchte sich das aussuchen können, möchte wählen … aber dann sind da die anderen.

Zwei Männer spazieren am Strand

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 29te KW. – Stefan Moster erzählt in seinem süffigen Roman »Alleingang« von einem Mann, den es in eine andere soziale Sphäre zieht. Und der zugleich bleibt, wer und wie er ist. (Foto © LuchtPomp | photocase.de)

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Die Kommissare sind müde

Von der Tat lebt der Krimi, und von der anschließenden Suche nach dem Täter. Doch wenn er richtig gut ist, der Krimi, erzählt er noch mehr vom Zustand unserer Welt.

Ein Mann der müde am Tisch sitzt

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 28te KW. – Friedrich Ani lässt in seinem Roman »All die unbewohnten Zimmer« gleich vier Kommissare durch das Leben irren. Auch wird aus gutem Grund recht viel getrunken. (Foto © Patrick John | photocase.de)

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Der Preis der Nähe

Beide arbeiten, und die Kinder werden lückenlos betreut. Das ist das Ideal. Aber ist das auch ein gutes Leben? Ein Vater denkt nach.

Vater und Sohn auf einer Wanderung

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Leander Scholz hinterfragt in seinem klugen Essayband »Zusammen leben – Über Kinder und Politik« das reibungslose Zusammenleben von Eltern und Kindern in unseren neoliberalen Zeiten. (Foto © altanaka | photocase.de)

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Wo man sein will, woher man kam

Steigt das Kind sozial auf, bleiben die Eltern noch mal anders zurück. Schmerzhaft ist es für beide, und man möchte mit beiden nicht tauschen.

Ein Mann schaut durch ein Fenster

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 25te KW. – Annie Ernaux erzählt in »Der Platz« von erst dem Leben und dann Sterben ihres Vaters. Es ist ein schönes, ein rabiates, also ein durch und durch ehrliches Buch. (Foto © to-fo | photocase.de)

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