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Von Bienen und Hoffnungen

Über einen wichtigen Teil unserer Kulturgeschichte – mit unerwarteten Zusammenhängen.

Zeichnung eines Imkers und Bienen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 2te KW. – Ulla Lachauer ist für ihr grandioses Buch »Von Bienen und Menschen« einige Jahre durch Europa gereist, um Menschen und Bienen zu treffen. Denn Bienen und damit auch die Bienenzucht gehören zu unserer Kulturgeschichte. Und wer sich in diese vertieft, lernt auch einiges über Macht und Ohnmacht, über Anpassung und Widerständigkeit kennen. (Foto © edwinsmom | photocase.de)

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Das Leben, eine Zwischenbilanz

Im Büro ist es warm, da kennt einen jeder. Doch was, wenn einer die gewohnten Abläufe verlassen muss, weil das Leben mehr von ihm verlangt?

Zimmer mit Jalousie und Schreibtisch

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 1te KW. – Andreas Lehmann schildert in »Über Tage« so fesselnd wie minutiös die untergründigen Alltagsmomente seines wackeren Helden. Zugleich belebt er das Genre des Angestelltenromans neu. (Foto © owik2 | photocase.de)

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Letzte Texte, die für immer bleiben können

Schreibt man zu Beginn am besten, wenn noch vieles ungeschliffen ist?

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 51te KW. – Von Wolfgang Herrndorf gibt es mit »Stimmen« einen letzten, schmalen Band mit Erzählungen, Prosa-Miniaturen – und überraschenden Gedichten. Und noch einmal wird mehr als deutlich, was für ein großartiger, weil unbequemer Autor er war. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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beobachten und entdecken

Unsere Welt wird immer schneller. Dagegen hilft Lesen. Und Schreiben. Und lesen, wie einer zum Schreiben findet, damit wir lesen können.

Junger Mann fährt mit Fahrrrad durch einen Wald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 43te KW. – Dirk Knipphals lässt seinen jugendlichen Helden in »Der Wellenreiter« zunächst viel Fahrrad fahren. Am Ende ist die Welt eine andere geworden – und andererseits auch nicht. (Foto © Reol | photocase.de)

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