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Man lebt

Vielleicht ist ja alles gut so. Vielleicht ist nicht mehr möglich. Vielleicht soll sein, was ist. Es sei denn, etwas Unerwartetes passiert.

Pianist im Gegenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Rudolf Habringer entwirft in seinem Roman »Leirichs Zögern« das vielschichtige Porträt eines mehr als zögerlichen Mannes. Der merken wird, dass er nicht allein ist auf dieser Welt. (Foto © shantu | photocase)

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Familie am Meer

Können die anderen hören, was man denkt? Und wäre es hilfreich, wenn dem so wäre?

ein Mann schaut auf eine Abendstimmung am See

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 26te KW. – Ina Westman schickt in ihrem furiosen Roman »Heute beissen die Fische nicht« Mutter-Vater-Kind auf eine finnische Schäreninsel, wo nicht nur die eigenen Geister hausen. (Foto © joexx | photocase)

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Mit freundlichen Grüßen

Was tun, wenn man an das, was einst war, nur rätselhafte Erinnerungen hat? Man schaut dennoch, wie man dem Verschwundenen nahe kommen kann.

Ein Junge schaut aus einer Zimmerecke auf zwei Erwachsene

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 21te KW. – Mischa Mangel macht sich in seinem Debütroman »Ein Spalt Luft« auf die Suche nach einem verschwundenen Kindheitsanfang. (Foto © noisynadine | photocase)

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Ein Held wie Otto

Männer gehen in die Welt, Frauen hüten das Heim. Immer wieder wird in Varianten diese Erzählung wiederholt. Doch es geht auch andersherum.

Ein Mann sitzt an einem Kamin

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 19te KW. – Die belgische Zeichnerin und Autorin Judith Vanistendael erzählt in ihrer wunderbaren Graphic Novel »Penelopes zwei Leben« von einer hilflosen Helferin und schreibt zugleich nicht nur das Ende der Odyssee um. (Illustration © Judith Vanistendael)

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