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Männerleben, unsentimental

Man will es nicht wahrhaben, aber so ist es: Männer sind manchmal schreckliche Leute, die zuweilen alles falsch machen. Aber auch wirklich alles.

Prager Brücke im Gegenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 23te KW. – David Szalay betrachtet in seinem Roman »Was ein Mann ist« neun Männer und ihr Leben wie unter dem Mikroskop. Und es kommt keiner gut weg dabei, nicht einer. (Foto © kemai | photocase.de)

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Hirschhornknöpfe mit Stadtwappen

Als junger Mensch will man weg, am besten gleich. Doch eines Tages ist die Vergangenheit wieder da, ganz lebhaft und gegenwärtig.

Häuserfront in einem Dorf

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 17te KW. – Jan Böttcher schickt in seinem atmosphärisch-exakten Roman »Das Kaff« seinen Erzähler und Helden zurück in die Kleinstadt. Wo es auch lebenswert ist – wenn man weiß wie man es anstellt. (Foto © Lichtsucht | photocase.de)

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In einem Haus leben die Geschichten

Eine Stadt, eine Straße, ein Haus. In dem sehr viele Menschen leben, quer durch die Jahrzehnte. Muss passiert sein, was sie erlebt haben?

Treppenhaus

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 15te KW. – Holger Siemann hat mit »Das Weiszheithaus« einen Jahrhundertroman geschrieben. Ihn zu lesen ist ein Muss für alle, die locker auf den Grenzen zwischen Fiktion und Nonfiktion zu tänzeln verstehen. Also für alle. (Foto © Osawa | photocase.de)

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Wir armen Schweinemänner

Zu einem in dieser Form überflüssigen »Wutausbruch« eines ZEIT-Redakteurs

Eine Hand hält einen großen Bleistift

Frank Keil

Der ZEIT-Redakteur Jens Jessen rechnet in der aktuellen Ausgabe mit »dem« Feminismus ab und beklagt die Lage der Männer in Zeiten von #MeToo. Sein Beitrag ist wenig erhellend, zuweilen auch schlicht ärgerlich. Und manchmal fragt man sich auch: Was hat der Mann geraucht? Eine Entgegnung. (Foto © as_seen | photocase.de)

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