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Die Starre nach dem Biss

Wie über das nicht Sagbare sprechen, wie schreiben? In dem man sich ihm immer wieder annähert, nicht ausweicht; in dem man dem Ungeheuren des Schmerzes nahe bleibt.

Kaninchen als kaputte Folie auf rosa Hintergrund

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Ulrike Almut Sandig lässt in ihrem Debüt-Roman »Monster wie wir« zwei junge Menschen um ein gewaltloses Leben ringen – der Untergang der DDR inklusive. (Foto © Alexander Bentheim – time. | photocase.de)

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Forever Punk!

Drei Männer und eine Frau können einen Band sein. Und dann noch die Musik: laut, kraftvoll, wild. Was nicht allen gefallen wird.

Junger Musiker auf einer Mauer

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 32te KW. – Max Annas erzählt im zweiten Band seiner fulminanten Serie »Morduntersuchungskommission« von den Bedrückungen in der DDR (nicht nur) zuzeiten der Punk-Bewegung. (Foto © AllzweckJack | photocase.de)

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Fremd bis heute

Wir wollen gerne, dass unser Leben in einer schönen, eingängigen Erzählung so mündet wie endet. Was aber, wenn es da einen Bruch gibt, der bleibt?

Doppelbelichtung Gebäude Paris

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 29te KW. – Der deutsch-französische Schriftsteller Georges-Arthur Goldschmidt erzählt in seiner schmalen Schrift »Vom Nachexil« tiefgründig vom lebenslangen Dasein als Exilant. (Foto © dioxin | photocase.de)

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Frittenfett ist Heimat

Eine Lebensgeschichte von dort, das man »unten« nennt, wenn man nicht von dort kommt.

zwei hände mit Tattoos HATE und LOVE

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 20te KW. – In der deutschsprachigen Literatur werden zumeist die Probleme der Bessergestellten und der Besserverdienenden behandelt. Was ist mit denen, bei denen zuweilen der Strom abgestellt wird und die Miete mehr als fällig ist? Christian Baron erzählt in seinem Debütroman »Ein Mann seiner Klasse« von Armut, von seinem prügelnden Vater, seiner depressiven Mutter – und wie ihm der Aus- wie auch Aufstieg gelang. (Foto © complize | photocase.de)

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