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Forelle von Aldi

Warum bin ich so geworden, wie ich bin? Und hätte es anders werden können? Dem nachzugehen, auch dafür ist Literatur da.

ein buntes Tuch im Gegenlicht der Sonne

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 14te KW. – Nora Gantenbrink macht sich in »Dad« voller Verve auf die Suche nach ihrem haltlosen Vater. Und findet in ihrem traurigen, lustigen und klugen Roman auch sich selbst. (Foto © BlendeNull | photocase.de)

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Gespenster im freien Fall

Gewiss: Man kann seinem familiären Erbe entkommen. Dem Familienauftrag, dem Familienschicksal. Aber leicht ist es nicht.

Vater und Sohn gehen einen Waldweg

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 10te KW. – Bov Bjerg schickt in seinem Roman »Serpentinen« einen Vater mit seinem Kind hinaus in die Welt. Wohin wollen und sollen sie? Möglicherweise das alltägliche Glück finden und dafür die brutal(st)en Gespenster der Vergangenheit verbannen. (Foto © nivoa | photocase.de)

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Alles an seinem Platz

Wenn einer stirbt, bleibt viel zurück, das irgendwohin muss. Möbel, Haushaltsgeräte, Fotoalben und jede Menge Erinnerungen.

Mann am Stock spaziert durch einen Wald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 9te KW. – Rainer Moritz schaut in »Mein Vater, die Dinge und der Tod« zurück, auf dessen und ihrer beider Leben. Und berichtet angenehm zurücknehmend von einem Familienleben, das es so nie wieder geben wird. (Foto © Alexander Bentheim)

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Der Dick von der Bank

Sparkasse war früher. Heute geht man zur Bank, will aufsteigen, Macht haben. Aber man ist ja nicht der einzige, der solches vorhat.

ein Hand mit Geldscheinen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 8te KW. – Tom Zürcher schickt in seinem spritzig-witzigen, dann zunehmend bösen Roman »Mobbing Dick« seinen Helden in die Züricher Bankenwelt, die bald eine Unterwelt ist. (Foto © complize | photocase.de)

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