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Letzte Texte, die für immer bleiben können

Schreibt man zu Beginn am besten, wenn noch vieles ungeschliffen ist?

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 51te KW. – Von Wolfgang Herrndorf gibt es mit »Stimmen« einen letzten, schmalen Band mit Erzählungen, Prosa-Miniaturen – und überraschenden Gedichten. Und noch einmal wird mehr als deutlich, was für ein großartiger, weil unbequemer Autor er war. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Blicke zurück

Noch einmal in sein Leben hineintauchen – und ein Buch heben

Landschaft bei Bern

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 13te KW. – Der Schweizer Schriftsteller Hansjörg Schneider, eben 80 Jahre alt geworden, erzählt in seinem neuen Buch »Kind der Aare« von seiner Kindheit, seiner Jugend und von dem, was danach kam und bis heute gilt. (Foto © emoji | photocase.de)

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9 Tage Glück

Familiensachen

Vater Mutter Sohn


Kerstin Maier

Neulich durfte ich etwas Besonderes fotografieren, eine berührende intime Szene. Sie waren seit ein paar Tagen wieder zu Hause mit dem Kleinen. Der Vater, spürbar glücklich. Die Mutter, spürbar präsent. Der Kleine, spürbar aufgehoben. Er wird einen guten Start ins Leben haben. Möge das Glück andauern! (Foto © Kerstin »kemai« Maier)

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Verstörung garantiert

Da lernen wir unser Leben lang lernen – um am Ende nicht mal mehr die Namen unserer Nächsten zu wissen. Wie wird sich das anfühlen, dieses Schreckgespenst Demenz?

Hände eines alten Menschen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 40te KW. – Der Schweizer Arzt, Gerontopsychiater und Schriftsteller Christoph Held betritt in »Bewohner« sehr poetisch eine duale Welt, in der ganz eigene Lebensbedingungen herrschen. (Foto © Susann Städter | photocase.de)

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