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Der Kiez, das Haus, die Mieter, meine Wohnung und ich

Wo gehört man hin? Wo ist man zu Hause? Dort wo man bleibt. Und weiter bleibt. Und sich umschaut und auf diese Weise dabei ist.

Eingangsflur eines Altbaus mit Briefkästen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 15te KW. – Der Schauspieler und Schriftsteller Erwin Berner nimmt uns in seinem Erinnerungswerk »Zu einer anderen Zeit, in einem anderen Land« mit zu sich nach Hause und in seinen Stadtteil. Und ein vielschichtiges Leben offenbart sich. (Foto © owik2 | photocase.de)

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Alles an seinem Platz

Wenn einer stirbt, bleibt viel zurück, das irgendwohin muss. Möbel, Haushaltsgeräte, Fotoalben und jede Menge Erinnerungen.

Mann am Stock spaziert durch einen Wald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 9te KW. – Rainer Moritz schaut in »Mein Vater, die Dinge und der Tod« zurück, auf dessen und ihrer beider Leben. Und berichtet angenehm zurücknehmend von einem Familienleben, das es so nie wieder geben wird. (Foto © Alexander Bentheim)

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Ein Mann wird älter

Und dann läuft das Leben langsam aus, ohne dass man es bemerkt und so richtig wahrnimmt. Was würde es auch ändern, wenn man noch mal auf die Tube drückt?

Seniorenpaar in einer Küche

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 5te KW. – Stewart O’Nan erzählt in seinem emphatischen Roman »Henry, persönlich« von eben diesem Henry, dessen quirligen Hund Rufus und von Henrys Frau Emily, die ihn überleben wird. (Foto © m.voigt.1982 | photocase.de)

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Die Sache mit dem Hund

Gute Bücher müssen nicht dick sein. So wie weniger manchmal mehr ist. Denn die Kunst besteht zuweilen in der Auslassung.

Ein Klavier in einem Saal

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 41te KW. – Thøger Jensen erzählt in seinem knappen Wunderwerkroman »Ludwig« von einem Einzelgänger, der das Klavierspielen lernt und so auf das Leben trifft. (Foto © bellaluna | photocase.de)

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