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Beratung für Männer* bei sexualisierter Gewalt

Neues Beratungsangebot von »basis-praevent« in Hamburg

Hand mit Telefonhörer

Alexander Bentheim (Redaktion)

Die Hamburger Beratungsstelle »basis-praevent« hat ihre Arbeitsbereiche erweitert um ein Beratungsangebot für Männer*, die sexualisierte Gewalt erfahren haben. Damit können nun Jungen*, Männer*, Angehörige und Fachkräfte unabhängig ihres Alters beraten werden – kostenlos und auf Wunsch anonym. Alle weiteren Infos finden sich im Flyer und im Internet unter www.basis-praevent.de. (Foto © rclassen | photocase.de)

Für Interessenten in diesem Themenbereich macht basis-praevent auf zwei aktuelle Fortbildungen aufmerksam (alle Infos hinter den Links):
23. September 2019: Jungen* als Betroffene von sexualisierter Gewalt
24. Oktober 2019: Psychische Traumatisierungen – Einführung

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Von leichter Strandlektüre über Nordsee(hn)süchte bis zum »Woahnsinn«

Und dann sind die Ferien da, Urlaub, vielleicht das Wegfahren, um mal ganz woanders zu sein. Nur – was liest man da?

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 31te KW. – Lockere Erzählungen, ein Gang in die Alpen, eine Art Backstein und zum Schluss auch ein ernster Rausschmeißer. Sechs Lektüre-Empfehlungen für den Strand, das Hotelbett, das Café. (Foto © AlexAlex | photocase.de)

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»Ich freue mich auf Samstag treffen«

Über die Anstrengungen der Integration. Ein Tagebuch.

Verbundenheit

Stefan Moes

24. April 2017. Vor mir steht Abiel, ein schlanker, hoch aufgeschossener junger Mann mit feinen Gesichtszügen. Vor zwei Jahren floh er aus Eritrea nach Europa. Er kann das schon gut auf Deutsch erzählen. So kalt habe er sich Deutschland nicht vorgestellt. In seiner Heimat scheine immer die Sonne. Bei der Ankunft in Italien habe er am Strand schlafen können. Das muss er in Hamburg nicht. Abiel teilt sich mit zwei anderen Flüchtlingen eine betreute Jugendwohnung.
Jeden Morgen stehe er um vier Uhr auf, erzählt er, um in eine überbetriebliche Ausbildungsstätte zu fahren. In einem Praktikum lerne er dort den Umgang mit Metall. Sein Betreuer, ein Sozialpädagoge, ergänzt: Abiel gehe in die 10. Klasse. Mit dem Lesen hapere es noch, auch das Schreiben falle ihm schwer. Wir reden ein wenig über seine Pläne. Was passiert, wenn er keine Arbeit findet? (Foto © kb-photodesign | photocase.de)

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Spiel nicht mit den Soccergirlies!

Jungen spielen nicht mit Mädchen. Das lässt sich in einem bestimmten Alter in fast jeder Kita beobachten. Darf das heutzutage noch sein?

Junge und Mädchen spielen vor einer Wand

Ralf Ruhl

»Hektor spielt (nicht) mit Mädchen« – ein neues Bilderbuch für Kids ab vier Jahren – suggeriert, dass der Zeitgeist eine Geschlechtertrennung seitens der Jungen nicht mehr zulässt. (Foto © aremac | photocase.de)

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