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Zu Fuß unterwegs in die Geschichte

Wieder sind Hundertausende auf der Flucht, wieder mitten in Europa. Und wieder werden so viele Familien davon verletzt und geprägt werden – auch ihre zukünftigen Generationen.

Eine Frau während einer Wanderung durch einen Nebelwald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 11te KW. – Christiane Hoffmann erzählt in »Alles, was wir nicht erinnern« nachwandernd von der Flucht ihres Vaters und stellt ihre eigenen Erinnerungen und Gedanken auf den Prüfstand. (Foto © C.H. Beck Verlag / Buchcoverausschnitt)

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Der lange Weg zurück

Dass der Tod zum Leben gehört, diese Weisheit kennt ein jeder und jede. Nur was ist, wenn der Tod tatsächlich ins Leben tritt?

Ein Junge schaut über die Schulter seiner Mutter

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 9te KW. – Die dänische Schriftstellerin Puk Qvortrup erzählt eindringlich und radikal von ihrer plötzlichen Witwenschaft, ebenso ihre schwedische Kollegin Carolina Setterwall. Geschildert wird auch der lange, manchmal wirre, immer aber heftig-intensive Weg der Trauer bis hin zur Wiederermächtigung des eigenen Selbst. (Foto © altanaka | photocase.de)

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Ein Kind wird erwachsen

Ein Roman kann einen in eine Welt führen, in der das Gute mit dem Bösen ringt – jeden Tag aufs Neue.

Junge und Großvater Stirn an Stirn

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 4te KW. – Noch einmal erzählt Aharon Appelfeld in »Sommernächte« die Geschichte vom Überleben eines jüdischen Kindes während des Holocaust, von der langsamen Annäherung eines heranwachsenden Jungen und eines sich langsam vom Leben verabschiedenden alten Mannes, von so vielen Bezugspunkten zu seinem eigenen Leben. (Foto © coscaron | photocase.de)

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Eine Landkarte für die Seele

Paul hat Angst. Und es gibt ein Bilderbuch, das Kindern und Eltern zeigt, wie Psychotherapie helfen kann.

Vater mit 2 Kindern am Strand

Ralf Ruhl

Paul hat Angst. Schon immer. Vor fast allem. Deshalb gehen seine Eltern mit ihm zur Psychotherapie. Dort öffnen sich viele Türen. Zu vielen Zimmern und zu seiner Seele. Und am Ende ist Paul zuversichtlich, dass er hier seine Ängste abbauen lernen kann. Der Therapeut bietet eine verlässliche Beziehung, zeigt, was möglich ist, wie es gehen kann, was Paul über sich selbst erfahren und wie er es ausprobieren kann. Und es ist großartig, dass es auch Männer gibt, die Jungen diesen Weg weisen können. Denn so fällt es ihnen leichter, Qualitäten von Care und Self-Care in ihre Identität zu integrieren. (Foto © southnorthernlights | photocase.de / Symbolbild)

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