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Am Boys Day 2020 auf die Bühne

Die Stage School Hamburg zeigt, was geht

Männer tanzen auf einer Bühne

Alexander Bentheim (Redaktion)

Hamburger Jungs: Seid ihr bereit? In einem 1-Tages-Workshop zeigen wir dir, wie der der Probenalltag der 250 Stage-School-Schüler*innen aussieht. Diese haben an dem Tag frei, damit wir in der gesamten Schule Platz für den Boys Day haben. In Gruppen eingeteilt, hast Du dann die Möglichkeit, dich mit Hilfe unserer Dozent*innen in allen drei Unterrichtsbereichen – Tanz, Schauspiel, Gesang – einfach mal auszuprobieren. Wichtig ist, dass du Spaß an mindestens einem dieser drei Bereiche hast. Vielleicht findest du aber auch alles toll? Dann passt du auf jeden Fall zu uns!

Bitte bewirb dich per E-Mail bei anne.schoeller@stageschool.de. Daraufhin bekommst du einen Fragebogen von uns zugeschickt und wenn wir diesen von dir zurück haben, dann hast du vielleicht schon bald eine Zusage für den Boys Day am 26. März 2020 bei uns in Altona.

Wenn du noch Fragen hast, erreichst du Anne Schoeller von der Stage School unter Tel. 040. 355 407 21, montags bis donnerstags von 9.30 Uhr bis ca. 16 Uhr. Weitere Informationen findest du vorher schon auch auf dem Stage School Portal. (Foto © Dennis Munkowski)

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Wendezeit

Die Vergänglichkeit der vertrauten Dinge

Ein kaputter Trabbi liegt im Wald

Thorsten Gast | Special: 30 Jahre Mauerfall, plusminus

Als die Suche nach Entspannung mich an einen verlassenen Ort führte, entdeckte ich dort versteckt dieses Autowrack. Es erinnerte mich an meine Erfahrungen mit Menschen, die den Fall der Mauer und die Wendezeit auch als schmerzhaft, als Verlust empfinden.
Diese Konfrontation war für mich nicht immer leicht zu verstehen. Gefühle, dass die gewohnte Ordnung, die Welt Kopf steht, vertraute Dinge verschwinden, waren sicher nicht einfach. Altes zu bewahren, reflektieren, um Gefühle besser zu differenzieren, sind Eigenschaften, die eigentlich jeder Mensch benötigt, um sich Veränderungen anzupassen. Das Leben verändert sich oft unmerklich, da ist ein solcher Fund ein sichtbarer Beweis für die Vergänglichkeit der Dinge, die uns so vertraut erscheinen. (Foto jock+scott | photocase.de)

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Wenn es sein könnte

Vielleicht passiert es in 20 Jahren. Oder früher. Oder viel, viel später, was dann okay wäre. Aber liegt es in unserer Hand?

Krankenhausflur

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 43te KW. – Martin Simons konfrontiert uns in seinem biografisch geerdeten Text »Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon« mit dem jederzeit möglichen Lebensende. (Foto © adesigna | photocase.de)

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Unterwegs sein, wieder ankommen

Buchmesse ist in Frankfurt. Und Gastland ist diesmal Norwegen. Eine gute Wahl, ist das Land doch ein Hort bester Literaturen.

Ein Mann gießt einem anderen Mann Tee ein

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 42te KW. – Zwei Romane von Per Petterson und Odd Klippenvåg und eine Graphic Novel von Steffen Kverneland erzählen von den Leiden, gelegentlich auch Freuden des Mannseins zwischen Fjorden, Bergen, Wäldern und den Städten dazwischen. (Foto © davidpereiras | photocase.de)

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