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Letzte Chance

Nicht den Täter verurteilen, sondern die Tat

Ralf Ruhl

Eineinhalb Jahre auf Bewährung. 80 Sozialstunden und Teilnahme an einem Anti-Gewalt-Training. Das ist die letzte Chance für Maik. Denn der 17-jährige hat einen Mitschüler fast totgeschlagen. Stefan Gemmels Jugendroman »Befreiungsschlag« begleitet ihn durch die Stationen des Sozialtrainings. (Foto © Nanduu | photocase.de)

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»Ein zwiespältig großer Mensch«

Die Lebensgeschichte des Mahatma Gandhi als Jugendbuch – auch für Erwachsene

Teil eines alten Stacheldrahtes

Peter Bräunlein

Im Deutschland der 1970er und 80er Jahre war Ghandi als prinzipientreuer Vertreter eines gewaltlosen Befreiungskampfes und als Zivilisationskritiker populär. Eine neue Biografie von Marcel Feige wirft einen auch anderen Blick auf den »gewaltlosen Rebellen«. (Foto © marsj | photocase.de)

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Verengter Blick

Das Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht berücksichtigt erstmals auch Männeranliegen. Doch viele Themen, vor allem aus dem Politikfeld Gesundheit, bleiben ausgespart.

Eine Frau und zwei Männer auf einer Freitreppe

Thomas Gesterkamp

»Gap« ist das englische Wort für Lücke und der Lieblingsbegriff einer Kommission aus Wissenschaft und Politikberatung, die in den letzten Jahren interdisziplinär Material zum Geschlechterverhältnis gesammelt hat. Ein 200 Seiten starker Bericht dokumentiert den Stand der Gleichstellung von Männern und Frauen im Jahr 2017. Doch es gibt Fragen. Fragen, die Jack Urwin mit seinem im Frühjahr erschienenen Buch »Boys don’t cry« teils besser beantwortet, weil es veranschaulicht, dass ein achtungsvoller und produktiver Dialog über den Rollenwandel der Geschlechter gerade in der jungen Generation in Gang kommt. (Foto © cydonna | photocase.de)

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Porsche gegen Bond-Mobil

Kinderzimmerhelden – ein nostalgisches Fotobuch

Spielzeugauto am Straßenrand

Ralf Ruhl

Da kann man ins Schwärmen kommen. So als Papa. Jedenfalls, wenn man einige der alten Siku- oder Matchbox-Autos aus der eigenen Kindheit noch auf dem Sideboard stehen hat … Nostalgie pur! Und ja, das kenne ich gut: »Papa, Auto spielen!« Morgens um 5. Also Streichholz unter die Augenlider klemmen, auf dem Weg zum Schuhkarton, in dem die kleinen Autos aus Metall und Plastik lagern, die Kaffeemaschine anwerfen. Und dann mit dem Sohn die Kiste ausräumen, manchmal einfach nur auskippen … (Foto © Andreas Siegel | photocase.de)

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