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Sterben passiert einfach

»Wir müssen alle sterben« oder »Der Tod gehört zum Leben«. Das sagt sich so leicht. Aber wenn es so weit ist, dann stimmt es nicht einmal.

Rettungswagen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 11te KW. – Alexander Krützfeldt begleitet in seinem Reportageband »Letzte Wünsche« mit Frank Wenzlow einen robust-empfindsamen Mann, der versucht, Menschen eben das zu erfüllen: ihre letzten Wünsche. (Foto © CL. | photocase.de)

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Willst Du ein Held sein?

Ein Moralklassiker über den Preis von Ruhm und Opferbereitschaft

Eine Kunstfigur sitzt in einer Ruine

Ralf Ruhl

Helden gewinnen, normalerweise. Prinzessinnen oder fremde Länder zum Beispiel. Aber Heldenbilder wandeln sich auch, epochal gesehen. Theodor Fontanes berühmte Ballade »John Maynard« huldigt dem Mann, der bereit ist, für andere zu sterben. Nur: was hat er davon? (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Ansonsten sprach er wenig

Familien haben ein Geheimnis. Oft hüten sie es. Gibt man sich Mühe, lässt es sich lüften. Das ist nicht immer angenehm.

Ein verbrannter Sessel in der Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 8te KW. – Kolja Mensing recherchiert in seinem so genauen wie emphatischen Buch »Fels« die Geschichte des Albert Fels. Und blickt dabei immer tiefer auch in das Leben seiner Familie, folgt doch auf manche Antwort die nächste Frage. (Foto © katjab11 | photocase.de)

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Das männlichste aller Gefühle

In jeder patriarchalen Kultur ist »Rache« ein grundlegender Anspruch der Gesellschaft an den Mann – auch wenn der das gar nicht will. Eine japanische Erzählung versucht einen Gegenentwurf.

Ralf Ruhl

Die Erzählung »Die Rache« von Shugoro Yamamoto führt uns ins Japan des 17. Jahrhunderts, das Land der Shogune, Ronin und Schwertkämpfer. Der Held ist allerdings ein echter Loser. Trotzdem, oder gerade deswegen, schafft er es, die tödlichen Rache-Ansprüche der Gesellschaft an ihn auszutricksen und zu leben, sogar gut zu leben. Ein Vorbild? (Foto © kallejipp | photocase.de)

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