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Fünf Fälle, eine Geschichte

Friedrich Dönhoff’s »Heimliche Herrscher« – eine Sache für Kommissar Fink

Ein Mann verlässt schnell ein Haus

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 18te KW. – Der Krimi ist nach wie vor eine literarische Gelegenheit, auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam zu machen. Wie rabiat oder eben auch nicht er dabei vorgeht, auch das erzählt von dieser Welt. Friedrich Dönhoff schickt seinen sanften Kommissar Sebastian Fink erneut auf Mördersuche durch Hamburg. Damit sich dieser alsbald aufrichtig über so einiges wundert. (Foto © Patrick Lohmüller | photocase.de)

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Montag, 20 Uhr: 0,5 l. Bier, 2 x 0,2 l. Rotwein

Der Alkohol der anderen: Betrunkene Fußballfans, gröhlende Provinzler auf der Reeperbahn, besoffene Spießer während des Oktoberfestes. Und selbst?

Angehobener Deckel auf einer Flasche

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 15te KW. – Dominik Schottner widmet sich in »Dunkelblau« dem vom Alkohol begleiteten Leben seines Vaters. Und fragt sich berechtigt bange: Bin auch ich als Sohn gefährdet? (Foto © complize | photocase.de)

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Auferstehung, Baby!

Ein Leben aus verschiedenen Perspektiven erzählen, Deutungen anbieten, sich nicht auf die eine angeblich wahre Wahrheit festlegen lassen, das kann Literatur. Und manchmal macht sie das wahrhaft grandios.

Ein Mann nachts auf einer Straße

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 12te KW. – Jonas Hassen Khemiri düst in »Alles, was ich nicht erinnere« durch das heutige, multikulturelle Stockholm, dem Leben seines Helden auf der Spur. Der sich gar nicht so leicht fassen lässt. (Foto © klerk. | photocase.de)

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Am Ende kommt das Ende

Was macht ein Schriftsteller, wenn er ernst und schwer erkrankt? Er schreibt darüber ein Buch. Und wenn es sein letztes wird.

Landschaft mit Sonne

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 11te KW. – In seinem letzten Buch »Bauchspeicheldrüsentagebuch« beschreibt der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy seinen Weg hin zu seinem bevorstehenden Lebensende. Und mag zunächst gar nicht glauben, dass er zuletzt die Position des Beobachters verlassen wird. (Foto © dioxin | photocase.de)

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