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Gespenster im freien Fall

Gewiss: Man kann seinem familiären Erbe entkommen. Dem Familienauftrag, dem Familienschicksal. Aber leicht ist es nicht.

Vater und Sohn gehen einen Waldweg

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 10te KW. – Bov Bjerg schickt in seinem Roman »Serpentinen« einen Vater mit seinem Kind hinaus in die Welt. Wohin wollen und sollen sie? Möglicherweise das alltägliche Glück finden und dafür die brutal(st)en Gespenster der Vergangenheit verbannen. (Foto © nivoa | photocase.de)

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Alles an seinem Platz

Wenn einer stirbt, bleibt viel zurück, das irgendwohin muss. Möbel, Haushaltsgeräte, Fotoalben und jede Menge Erinnerungen.

Mann am Stock spaziert durch einen Wald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 9te KW. – Rainer Moritz schaut in »Mein Vater, die Dinge und der Tod« zurück, auf dessen und ihrer beider Leben. Und berichtet angenehm zurücknehmend von einem Familienleben, das es so nie wieder geben wird. (Foto © Alexander Bentheim)

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Ohne Scheiß

Es ist schön, wenn man jung ist. Und es ist auch nicht schön, so gar nicht. Hilft aber nichts. Man muss da durch.

Zwei Jungen im Zimmer und einer fotografiert

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 6te KW. – Matthias Brandt schickt in seinem kongenialen Roman »Blackbird« einen 15-jährigen Jungen auf eine Achterbahnfahrt durch eine rätselhafte Zeit namens Jugend. (Foto © carlitos | photocase.de)

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Ein Mann wird älter

Und dann läuft das Leben langsam aus, ohne dass man es bemerkt und so richtig wahrnimmt. Was würde es auch ändern, wenn man noch mal auf die Tube drückt?

Seniorenpaar in einer Küche

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 5te KW. – Stewart O’Nan erzählt in seinem emphatischen Roman »Henry, persönlich« von eben diesem Henry, dessen quirligen Hund Rufus und von Henrys Frau Emily, die ihn überleben wird. (Foto © m.voigt.1982 | photocase.de)

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