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Versuch über einen verstorbenen Vater

Einer stirbt und ist nicht mehr da. Gut, wenn man eine Form findet und das Handwerk hat, sich den nun folgenden Lebensmomenten schreibend zu stellen.

Kaffeemaschine und Wasserkocher

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 36te KW. – Lukas Meschik erzählt in seinem Assoziat »Vaterbuch« vom Weiterleben und Weiterschreiben nach dem Tod seines Vaters. (Foto © view7 | photocase.de)

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Überleben mit Bienen und Büchern

Was tun, wenn das Ende mit Schrecken bevorsteht? Vielleicht das: schauen, beobachten, notieren, wenigstens am Leben bleiben.

Eine Biene fliegt davon

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 33te KW. – Nobert Scheuer führt uns mit seinem Roman »Winterbienen« in die apokalyptische Welt der letzten Kriegsmonate der NS-Diktatur. (Foto © nugget16 | photocase.de)

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Vater lebt

Der Tod ist ein Skandal, das ist gewiss. Da hilft alles reden vom Leben, das weitergeht, nichts. Das dennoch weitergeht und sich darum auch nicht kümmert.

Junge rudert in einem Schlauchboot

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 32te KW. – Monika Boldt erzählt in ihrem so klugen wie feinfühligen Debüt-Roman »Vatersohn« von den tiefen Nöten eines Kindes nach dem Tod seines Vaters. (Foto © krockenmitte | photocase.de)

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Die Kommissare sind müde

Von der Tat lebt der Krimi, und von der anschließenden Suche nach dem Täter. Doch wenn er richtig gut ist, der Krimi, erzählt er noch mehr vom Zustand unserer Welt.

Ein Mann der müde am Tisch sitzt

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 28te KW. – Friedrich Ani lässt in seinem Roman »All die unbewohnten Zimmer« gleich vier Kommissare durch das Leben irren. Auch wird aus gutem Grund recht viel getrunken. (Foto © Patrick John | photocase.de)

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