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Das Leben, eine Zwischenbilanz

Im Büro ist es warm, da kennt einen jeder. Doch was, wenn einer die gewohnten Abläufe verlassen muss, weil das Leben mehr von ihm verlangt?

Zimmer mit Jalousie und Schreibtisch

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 1te KW. – Andreas Lehmann schildert in »Über Tage« so fesselnd wie minutiös die untergründigen Alltagsmomente seines wackeren Helden. Zugleich belebt er das Genre des Angestelltenromans neu. (Foto © owik2 | photocase.de)

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Mehr Lebenswelt in das System!

Männliches Engagement für Kinder – reale Betreuung und optionale Angebote

Kind und Mann lassen einen Drachen steigen

Matthias Scheibe

Ein Kommentar zum Positionspapier »Zwischen Abwesenheit und Ankommen. Mehr Männer in Kitas« der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ), mit weiterführenden Gedanken zur Lebenswelt und Systemwelt in der Tagesbetreuung von Kindern. (Foto © edwinsmom | photocase.de)

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Letzte Texte, die für immer bleiben können

Schreibt man zu Beginn am besten, wenn noch vieles ungeschliffen ist?

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 51te KW. – Von Wolfgang Herrndorf gibt es mit »Stimmen« einen letzten, schmalen Band mit Erzählungen, Prosa-Miniaturen – und überraschenden Gedichten. Und noch einmal wird mehr als deutlich, was für ein großartiger, weil unbequemer Autor er war. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Das männlichste aller Gefühle

In jeder patriarchalen Kultur ist »Rache« ein grundlegender Anspruch der Gesellschaft an den Mann – auch wenn der das gar nicht will. Eine japanische Erzählung versucht einen Gegenentwurf.

Ralf Ruhl

Die Erzählung »Die Rache« von Shugoro Yamamoto führt uns ins Japan des 17. Jahrhunderts, das Land der Shogune, Ronin und Schwertkämpfer. Der Held ist allerdings ein echter Loser. Trotzdem, oder gerade deswegen, schafft er es, die tödlichen Rache-Ansprüche der Gesellschaft an ihn auszutricksen und zu leben, sogar gut zu leben. Ein Vorbild? (Foto © kallejipp | photocase.de)

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