Vom Grundrecht der falschen Wortwahl

Was man besser formulieren könnte, was man besser so nicht sagt, wen man schon wieder verletzt hat oder auch nicht: Wie kommen wir da wieder raus?

Bunte Feedbackwand in einer Ausstellung

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 32te KW. – Matthias Politycki ringt in »Mein Abschied von Deutschland« sprachlich gekonnt mit diesem Land, seiner Debatten(un)kultur, mit Sprech- und Schreibgeboten und dem Unmut der Anpassung. Garniert mit Fußnoten. (Foto © Alexander Bentheim)

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»Mit einem Generalverdacht kommen wir nicht weiter.«

Plädoyer für einen dringenden Perspektivwechsel, gemeinsame Gespräche und zukunftsweisende Strategien.

Skulpturen dreier Männer mit langen Haaren und Bart

Thomas Gesterkamp

Ein Gespräch mit Burak Yilmaz vom Duisburger »Jungs e.V.« über das Projekt »Junge Muslime in Auschwitz« und sein Engagement gegen Antisemitismus, das auch in seinem Buch »Ehrensache« breiten Raum einnimmt. (Foto © kimc | photocase.de)

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Bratwurstfett

Man könnte es sich einfach machen – und lauthals »Spinner!« rufen, wenn Männer sich Frauen überlegen fühlen, Schwule für krank halten und vom »Genderwahn« faseln. Aber hilft das?

Schild mit der Aufschrift Wrong Way vor einem Wald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 48te KW. – Tobias Ginsburg hat sich für sein düsteres wie lehrreiches Erkundungsbuch »Die letzten Männer des Westens« undercover in die Welten von Männerrechtlern, Antifeministen, Kichernazis und Antisemiten begeben. (Foto © Alexander Bentheim)

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Familie am Meer

Können die anderen hören, was man denkt? Und wäre es hilfreich, wenn dem so wäre?

ein Mann schaut auf eine Abendstimmung am See

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 26te KW. – Ina Westman schickt in ihrem furiosen Roman »Heute beissen die Fische nicht« Mutter-Vater-Kind auf eine finnische Schäreninsel, wo nicht nur die eigenen Geister hausen. (Foto © joexx | photocase)

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