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Ein letzter Blick aus dem Fenster

Wenn das Leben endet, schaut man noch einmal zurück. Und sichtbar wird das Gelungene und das Vergebliche und das, was auf dem Weg vom einen zum anderen liegt.

Blick aus einem Haus auf eine Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Der amerikanische Romancier Kent Haruf hat mit »Kostbare Tage« einen wahren Lebensroman hinterlassen, der von starken Frauen und ra(s)tlosen Männern erzählt. (Foto © dsellung | photocase.de)

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Forelle von Aldi

Warum bin ich so geworden, wie ich bin? Und hätte es anders werden können? Dem nachzugehen, auch dafür ist Literatur da.

ein buntes Tuch im Gegenlicht der Sonne

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 14te KW. – Nora Gantenbrink macht sich in »Dad« voller Verve auf die Suche nach ihrem haltlosen Vater. Und findet in ihrem traurigen, lustigen und klugen Roman auch sich selbst. (Foto © BlendeNull | photocase.de)

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Doppelt schmerzhafte Suche

Einer Idee folgen. Ganz und gar. Damit fängt es an. Und endet nicht gut.

Frau in Mohnblumenwiese

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 7te KW. – Wencke Mühleisen erzählt in ihrem spannenden wie emphatischen Buch »Du lebst ja auch für deine Überzeugung« über ihre Jahre in der AAO-Kommune des Otto Mühl und von der Recherche über ihren faschistischen Vater – und wie beides möglicherweise zusammenhängt. (Foto © Fräulein.Palindrom | photocase.de)

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Bitte nicht so wie bei Mama und Papa

Wird es diesmal gelingen, Weihnachten so zu feiern, wie man es feiern möchte?

Haus im Schneewald

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 51te KW. – Auf dieses Fest freut man sich und dieses Fest fürchtet man zugleich. Hanne Ørstavik erzählt in ihrem grandiosen Roman »Die Zeit, die es dauert« eine bedrückende wie intensive Weihnachtsgeschichte. Das Gute: Rettung ist möglich. (Foto © Swen Burkhardt | photocase.de)

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