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Mit Blick aufs Meer

Zwei Paare verbringen zusammen ein Wochenende. Warum auch nicht? Weil das selten eine gute Idee ist und entsprechend oft schief geht.

Zwei Menschen am Strand

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 39te KW. – Jan Christophersen schickt uns in seinem süffigen Roman »Ein anständiger Mensch« auf eine dänische Insel – und hinein ins menschliche Chaos. (Foto © owik2 | photocase.de)

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Von Bienen und Hoffnungen

Über einen wichtigen Teil unserer Kulturgeschichte – mit unerwarteten Zusammenhängen.

Zeichnung eines Imkers und Bienen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 2te KW. – Ulla Lachauer ist für ihr grandioses Buch »Von Bienen und Menschen« einige Jahre durch Europa gereist, um Menschen und Bienen zu treffen. Denn Bienen und damit auch die Bienenzucht gehören zu unserer Kulturgeschichte. Und wer sich in diese vertieft, lernt auch einiges über Macht und Ohnmacht, über Anpassung und Widerständigkeit kennen. (Foto © edwinsmom | photocase.de)

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Teufel! Doppelteufel! Achtmalteufel!

Nur ein Stück Acker. Aber da liegt einer. Begraben, genauer: verscharrt. Ein Judenmassenmörder. Der nichts bedauert hat.

Abgeerntetes Getreidefeld

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 30te KW. – Hat der Schrecken einen Ort? Und wenn, bleibt er dort? Oder lebt er dort weiter, auch wenn er längst tot und von der Zeit »verschluckt« worden ist? Wie tot oder lebendig ist er noch? Josef Winkler setzt mit »Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe« sein wuchtig biografisches Lebens-, Todes- und vor allem Schreibprojekt entschieden fort. (Foto © Alexander Bentheim)

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Gemüseheilige

Eine Geschichte des veganen Lebens

Ein Mann isst eine Möhre

Peter Bräunlein

Die Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Florentine Fritzen erzählt in »Gemüseheilige« die Geschichte des Veganismus, der sich allmählich vom Vegetarismus als konsequentere Variante abspaltete und den Konsumverzicht nicht nur von Fleisch, sondern überhaupt tierischen Produkten wie Milch, Eier, Honig und Leder propagierte. Gleichwohl das Führungspersonal der Veganer und seiner Anhänger bis in die 89er/90er Jahre hinein weitgehend männlich war, hätten diesbezügliche Gender-Aspekte deutlicher herausgearbeitet werden können. Trotzdem insgesamt lesenswert. (Foto © speednik | photocase.de)

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