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Was vom ersten Frühling bleibt

Es gibt eine Menge Bücher, die triefen vor Vaterkitsch. Umso erbaulicher, wenn ein Vater ehrlich erzählt. Und das auch kann.

Vater hält Tochter vor eine Weltkarte

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 16te KW. – Passend zur Jahreszeit ist Karl Ove Knausgårds Buch »Im Frühling« erschienen. Darin erzählt der Romancier vom alltäglichen Leben mit seiner drei Monate alten Tochter. Während des ersten Frühlings, den sie erlebt. (Foto © przemekklos | photocase.de)

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In einem Haus leben die Geschichten

Eine Stadt, eine Straße, ein Haus. In dem sehr viele Menschen leben, quer durch die Jahrzehnte. Muss passiert sein, was sie erlebt haben?

Treppenhaus

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 15te KW. – Holger Siemann hat mit »Das Weiszheithaus« einen Jahrhundertroman geschrieben. Ihn zu lesen ist ein Muss für alle, die locker auf den Grenzen zwischen Fiktion und Nonfiktion zu tänzeln verstehen. Also für alle. (Foto © Osawa | photocase.de)

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Mini-Macho und Sandkasten-Girlies

Eine Männer-Frauen-Parabel aus dem Sandkasten. Denn da geht es zu wie im richtigen Leben!

Illustration Anton

Ralf Ruhl

Ein wunderbar gezeichnetes und höchst vergnügliches Kinderbilderbuch über das Zusammenspiel der Geschlechter – mit Typisierungen, die zum Widerspruch herausfordern und für Alternativen in Kita und Elternhaus anregen. (Illustration © Ole Könneke | Beltz&Gelberg)

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Das Glück, da draußen auf der Farm

Bücher können das Schreckliche in dieser Welt bannen, und trösten – wenigstens so lange, wie die Lektüre anhält.

Häuser in Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 5te KW. – Kent Haruf erzählt in seinem Meisterwerk »Lied der Weite« von verlorenen Menschen in seinem fiktiven Ort Holt in Colorado – die zuweilen ihre Einsamkeit überwinden. Und mit Glück schaut man nach der Lektüre ein wenig optimistischer auf das Leben – ergriffen, berührt, gewappnet. (Foto © steffne | photocase.de)

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