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»So deutsch!«

Erinnerungsliteratur über die NS-Zeit und ihre Folgen gibt es einige. Aber immer wieder gibt es auch neue Begegnungen mit dem Schweigen und den Mühen des Sprechens.

verwaschene Straßenansicht

Frank Keil

Männerbücher der Woche, 32te KW. – Der Schwede Torkel S Wächter macht sich in »Meines Vaters Heimat« auf die Suche nach den Lebensspuren seines Vaters und landet in Hamburg; Jonathan Lichtenstein reist in »Zurück nach Berlin« von Wales aus mit seinem Vater in dessen einstige Stadt. (Foto © Klaus Klee | photocase)

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»Am Donnerstag fahre ich zurück«

Und dann hat man sich nichts mehr zu sagen, es lastet das Schweigen – aber was ist eigentlich los und warum ist es dazu gekommen?

Vater und Tochter mit Auto auf einer Landstraße

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 31te KW. – Dilek Güngör erzählt in ihrem schmalen Roman »Vater und ich« von einer jungen Frau und ihrem Vater, und wie sie während dreier Tage das Schweigen zwischen ihnen zu unterbrechen versuchten. (Foto © mashiki | photocase)

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Man lebt

Vielleicht ist ja alles gut so. Vielleicht ist nicht mehr möglich. Vielleicht soll sein, was ist. Es sei denn, etwas Unerwartetes passiert.

Pianist im Gegenlicht

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Rudolf Habringer entwirft in seinem Roman »Leirichs Zögern« das vielschichtige Porträt eines mehr als zögerlichen Mannes. Der merken wird, dass er nicht allein ist auf dieser Welt. (Foto © shantu | photocase)

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Mit freundlichen Grüßen

Was tun, wenn man an das, was einst war, nur rätselhafte Erinnerungen hat? Man schaut dennoch, wie man dem Verschwundenen nahe kommen kann.

Ein Junge schaut aus einer Zimmerecke auf zwei Erwachsene

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 21te KW. – Mischa Mangel macht sich in seinem Debütroman »Ein Spalt Luft« auf die Suche nach einem verschwundenen Kindheitsanfang. (Foto © noisynadine | photocase)

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