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Ein Pionier der Sexualwissenschaft

Magnus Hirschfeld, seine »Theorie der Zwischenstufen« und das Berliner Institut für Sexualwissenschaft.

zwei junge Männer lehnen an einer Brücke

Thomas Gesterkamp

Das neue »Selbstbestimmungsgesetz« der Ampelkoalition verbessert die Rechte von Transpersonen. Dazu beigetragen haben die umfangreichen Queer-Debatten um die Vielfalt sexueller Orientierungen in den letzten Jahrzehnten. Theoretisch vorweggenommen hat diese früh der Arzt Magnus Hirschfeld. Schon im deutschen Kaiserreich entwickelte er seine »Theorie der Zwischenstufen« – und gründete dann in der Weimarer Republik das Institut für Sexualwissenschaft in Berlin, das von den Nationalsozialisten zerschlagen wurde. Der Medizinhistoriker Rainer Herrn erzählt die Geschichte dieser wegweisenden Einrichtung. (Foto © bilderberge | photocase.de)

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Feind hört mit

Wenn man nicht weiß, wem man über den Weg trauen kann, muss man lernen, sich auf sich selbst zu verlassen. Fehler inklusive.

Ein Bein liegt auf einer Wiese

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 29te KW. – Max Annas setzt mit »MUK. Der Fall Daniela Nitschke« seine rasante wie hintergründige Krimi-Serie um den ostdeutschen Mord-Ermittler Otto Castorp fort. (Foto © knallgrau | photocase.de)

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Die Tür zum Paradies

Kinder dabei zu beobachten, was sie ihrerseits beobachten, ist immer spannend. Und manchmal auch unterhaltsam dazu.

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 27te KW. – Stefan Çapaliku erzählt in »Jeder wird verrückt auf seine Art« von einer intensiven wie bedrückenden Kindheit im Albanien des Enver Hodscha. (Foto © #Alice_D | photocase.de)

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»Der fehlende Zugang zu den eigenen Gefühlen ist in vielen Fällen die Ursache.«

Was kostet ungesundes männliches Verhalten?

Modellfiguren zwischen Geldscheinen

Thomas Gesterkamp

Ein Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Männerberater Boris von Heesen anlässlich seines jüngst erschienenen Buches, in welchem er sich auf die Dokumentation von (öffentlich zugänglichen) Zahlen konzentriert. Nach seiner vorsichtigen Schätzung verursacht ungesundes männliches Verhalten Jahr für Jahr gesellschaftliche Kosten von über sechzig Milliarden Euro. Vor allem bei den Themen Gewalt, Sucht und Straßenverkehr dominieren Männer die negativen Statistiken. (Foto © C-PROMO.de | photocase.de)

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