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»Ohren sauber machen!«

Niemand möchte krank werden oder gar sein – was sich jedoch nicht immer vermeiden lässt. Dann aber möchte man Hilfe, gute Hilfe.

erschöpfter Arzt

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 40te KW. – Rainer Jund erzählt in »Tage in Weiß« so heftig wie berührend vom Alltag eines Klinikarztes auf einer HNO-Station. (Foto © rclassen | photocase.de)

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Fragezeichen, auf dem Kopf stehend

Komplexes ist anstrengend, hat aber auch Stärken und Vorteile. Und zwingt uns dazu, nicht allzu leichtfertig dem Vorschnellen und Eindeutigen zu trauen. Das ist gerade dieser Tage wichtig.

ein Mann lässt sich rücklings im Wasser reiben

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 16te KW, diesmal ein Hörstück: Der Regisseur, Radiomacher und Komponist Klaus Buhnert bietet eine faszinierende Fassung des Romans »Die Enden der Parabel« von Thomas Pynchon. Das Buch gilt selbst unter Bücherfreund*innen dank seiner Vielschichtigkeit als unlesbar – oder als Entdeckung jenseits aller Lesegewohnheiten. (Foto © simonthon.com | photocase.de)

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Sozialraumanalyse mit Jungengruppen

Das Lernfeld Stadtteilbegehung und die Technik der Autofotografie

Ein fotografierener Junge

Matthias Scheibe

Dass sozialraumanalytische Techniken in der Jungenarbeit gewinnbringend eingesetzt werden können, lässt sich anhand konzeptionell und methodisch strukturierter Stadtteilbegehungen gut darstellen. Innovativ ist hierbei, dass die Lebenswelten von Jungen gemeinsam mit ihnen auf Bedeutungszusammenhänge hin »abgeklopft« werden und damit für sie zusätzliche, auch neue Erkentnnisse über die Verortung in den eigenen Lebenswelten, Wertvorstellungen, Bedürftigkeiten erbringen können. Zusammen mit neun Studenten des Vertiefungsmoduls »Genderreflektierende Jungen- und Männerarbeit« testete der Autor – unter Einsatz der Autofotografie – eine solche (simulierte und dann ausgewertete ) Stadtteilbegehung. (Foto © Jonathan Schöps | photocase.de)

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Homeoffice geht plötzlich doch

Ein Büro der Zukunft?

Ein Mann sitzt mit einem Laptop auf einem Balkon

Thomas Gesterkamp

Ein von Unternehmern lange blockiertes Instrument gilt als Ultima Ratio in Krisenzeiten. Für die Beschäftigten bietet die Arbeit von zu Hause aus Chancen, hat aber auch Nachteile. Dennoch: Heimarbeit, einst mit der Armut aufständiger schlesischer Weber oder prekär beschäftigter Näherinnen assoziiert, ist plötzlich geadelt. Sie gilt als einzige Möglichkeit, Teile der Wirtschaft angesichts von Corona-bedingten »Kontaktverboten« überhaupt am Laufen zu halten. (Foto © Kay Fochtmann | photocase.de)

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