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Landjugend im Jugendland

Die wunderbare YouTube-Serie »Jugendland« bringt uns Sarahs, Timos und Renés Welten aus Dörfern wie Eicklingen und Uetze näher.

Junger Mann arbeitet auf dem Land an einer Maschine

Frank Keil

… aber auch Gelegenheit mal zu klären, was man vom anderen will und was das ist: Liebe. Was das ist: Vertrauen. Oder: Zukunft. Sarah sieht ihren Freund an, der sich windet, der sich vor einer klaren Aussage drückt, und dann sagt Sarah den wunderbar-klugen Satz: »Du hast sowas wie einen Mund im Gesicht, damit kann man so Töne von sich geben, das nennt man Sprechen oder Kommunizieren.« Johannes aber will genau das nicht und also sagt er – und findet das wahrscheinlich sehr lässig: »Oh, du kennst solche Fachwörter?« Und er zieht dabei die Stimme hoch. Sarah nickt bejahend: »Ob du es mir glaubst, oder …« – »Fällt mir schwer, aber …«, versucht es Johannes. »Mir fällt auch so einiges schwer«, sagt Sarah. Dann lässt sie ihn stehen… (Szenenbild | © NDR / heyfilm / Jannis Keil)
Davon mehr in Folge 1, von wo es nicht weit ist zu den anderen Folgen, aber es gibt auch einen Trailer.

Zur Filmwürdigung.

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Korrektomundo

Der Außenseiter ist zu Recht eine beliebte Figur in der Literatur. Schließlich kann man von außen her mitunter sehr klarsichtig ins Innere der Dinge schauen.

Landschaft in Island

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 49te KW. – Der Ex-Schweizer Joachim B. Schmidt schickt uns mit seinem wunderbar-skurrilen Roman »Kalmann« ins verschneite Island. (Foto © Ballonkistenmann | photocase.de)

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»Wir müssen reden«

Dass Liebe nicht immer gut tut, erfährt man im Laufe seines Lebens. Und auch, dass dieses Leben zuweilen sehr verwirrend ist – nicht nur für die Beteiligten, sondern auch für die Zuschauer.

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 48te KW. – Jan Drees erzählt in »Sandbergs Liebe« vordergründig von einer sich langsam vergiftenden Beziehung. Doch was ist wirklich passiert? Und wer spielt(e) welches Spiel? (Foto © antonovpo | photocase.de)

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Figuren aus Feuer

Ein Kalender als gemeinsames Vater-Sohn-Projekt

zwei Männer in einer Lichtinstallation

Ralf Ruhl

Während des Lockdowns sind Karsten Knigge und sein Sohn Findus Hirt durch Göttingen gezogen, inszenierten spektakuläre Fotos für einen gemeinsamen Kalender und kamen sich dabei deutlich näher. Im Interview erzählen sie von ihren Ideen, den eingesetzten Techniken und der gemeinsamen Zeit. (Foto © Karsten Knigge & Findus Hirt)

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