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Oh, ihr Götter!

Im Norden nichts Neues – immer noch nur Kampf und Heldentum in Odin’s Gang

Götterfigur im Lieferwagen

Ralf Ruhl

Nordische Göttersagen erfreuen sich immer noch und immer wieder großer Beliebtheit. Die »Thor«-Filmreihe ist nur ein Beispiel, auch im Jugendbuchbereich gibt es stetig Neuauflagen. Aber was macht Protagonisten wie zum Beispiel die Asen, diese brutalen Schläger, so attraktiv? Welche
Geschlechterbilder werden da ständig bedient? Und warum eigentlich? (Foto © Schiller34 | photocase.de)

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Der Reichtum der Erinnerung

Dieser eine Sommer! Wo man noch jung ist, ein Kind eigentlich. Und wo so viel Entscheidendes passiert. Dass einen nie wieder los lässt.

Fußgänger spiegeln sich in einer Pfütze

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 48te KW. – Aharon Appelfeld begibt sich in seinem Roman »Meine Eltern« auf eine tiefe Erinnerungsreise ins Jahr 1938 und erzählt so spannend wie genau von der herannahenden Vernichtung der europäischen Juden. (Foto © stop-sells | photocase.de)

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Otto Elf und Otto Nullacht

Enkel und Großväter verstehen sich gut. Heißt es. Aber was passiert wirklich zwischen ihnen, wenn die Vergangenheit regiert?

Altes Grammophon

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 42te KW. – Gerdt Fehrle begleitet in »Wie Großvater den Krieg verlor« einen fünfjährigen Jungen bei dessen Spaziergängen mit seinen Großvätern. Sein Roman ist auch ein Plädoyer für den geschriebenen Dialekt. (Foto © Viktor Descenko | photocase.de)

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Vom Krieg

Wie über den Krieg schreiben? Wie erzählen, was dort passiert? Und wie das aushalten, was man lesen wird?

Vermummter Soldat in Afghanistan

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 38te KW. – Der dänische Romancier Carsten Jensen schickt in »Der erste Stein« 27 Männer und eine Frau in die Wirren des afghanischen Bürgerkrieges. Das zu überleben? Schwierig. Sehr schwierig. In vielerlei Hinsicht. (Foto © Robert Kresse | photocase.de)

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