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Blicke nach drüben, Blicke nach hier

30 Jahre Mauerfall. Aber was ist das überhaupt für ein Wort: Mauerfall. Sie ist ja nicht einfach gefallen, da ist mehr passiert.

DDR-Fahne hängt as einem Fenster

Frank Keil | Special: 30 Jahre Mauerfall, plusminus

Männerbücher der Woche, 46te KW. – Drei Titel, die Blicke zurück wagen. Die fragen: Wie war das Ende der DDR und wie schaut man heute auf das, was daraus geworden ist? Johannes Nichelmann‘s »Nachwendekinder«, Ines Geipel‘s »Umkämpfte Zone« und Max Annas‘s »Mordermittlungskommission« – sachlich, biografisch, suchend, kriminalistisch. (Foto © The_Imager | photocase.de)

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Überleben mit Bienen und Büchern

Was tun, wenn das Ende mit Schrecken bevorsteht? Vielleicht das: schauen, beobachten, notieren, wenigstens am Leben bleiben.

Eine Biene fliegt davon

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 33te KW. – Nobert Scheuer führt uns mit seinem Roman »Winterbienen« in die apokalyptische Welt der letzten Kriegsmonate der NS-Diktatur. (Foto © nugget16 | photocase.de)

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Ein langer Brief nach Yad Vashem

Wer sich mit dem Schrecken beschäftigt, lernt ihn kennen. Und kann ihm kaum mehr entkommen. Doch es hilft Humor – bissiger Humor.

KZ Sachsenhausen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 14te KW. – Der israelische Schriftsteller Yishai Sarid erzählt in seinem wuchtigen Kurzroman »Monster« von einem Mann, den das Monströse zu überwältigen sucht. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Ansonsten sprach er wenig

Familien haben ein Geheimnis. Oft hüten sie es. Gibt man sich Mühe, lässt es sich lüften. Das ist nicht immer angenehm.

Ein verbrannter Sessel in der Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 8te KW. – Kolja Mensing recherchiert in seinem so genauen wie emphatischen Buch »Fels« die Geschichte des Albert Fels. Und blickt dabei immer tiefer auch in das Leben seiner Familie, folgt doch auf manche Antwort die nächste Frage. (Foto © katjab11 | photocase.de)

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