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Ein langer Brief nach Yad Vashem

Wer sich mit dem Schrecken beschäftigt, lernt ihn kennen. Und kann ihm kaum mehr entkommen. Doch es hilft Humor – bissiger Humor.

KZ Sachsenhausen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 14te KW. – Der israelische Schriftsteller Yishai Sarid erzählt in seinem wuchtigen Kurzroman »Monster« von einem Mann, den das Monströse zu überwältigen sucht. (Foto © kallejipp | photocase.de)

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Ansonsten sprach er wenig

Familien haben ein Geheimnis. Oft hüten sie es. Gibt man sich Mühe, lässt es sich lüften. Das ist nicht immer angenehm.

Ein verbrannter Sessel in der Landschaft

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 8te KW. – Kolja Mensing recherchiert in seinem so genauen wie emphatischen Buch »Fels« die Geschichte des Albert Fels. Und blickt dabei immer tiefer auch in das Leben seiner Familie, folgt doch auf manche Antwort die nächste Frage. (Foto © katjab11 | photocase.de)

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Fahrräder als Waffen

JungenDokuRoman über ein wenig bekanntes Detail dänischer Widerstandsgeschichte.

Junger Radfahrer im Wald

Ralf Ruhl

Vierzehnjährige Jungen sind eigentlich nicht für überlegtes und zielgerichtetes Handeln bekannt. Doch 1940 in Dänemark setzten sich acht Jungen auf ihre Räder und starteten erste Aktionen gegen die deutsche Besatzung. Ihre Verhaftung zwei Jahre später wird das Signal zum Widerstand im ganzen Land. (Foto © blitzschuh | photocase.de)

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In tatenlosem Entsetzen

Wie überleben, wie nicht verzweifeln? Und wie der Liebe vertrauen und an sie glauben, wenn alles um einen herum in Schutt und Asche fällt?

Ein Mann sitzt auf den Stufen vor einem Haus

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 33te KW. – Arno Geiger erzählt in seinem wuchtigen Roman »Unter der Drachenwand« von einer kleinen Gemeinschaft am Ende des Zweiten Weltkrieges. Ganz zu Recht steht der Titel auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. (Foto © busdriverjens | photocase.de)

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