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Hermanns Geschichte

Das Bild, das Wort: je eine Welt, in die wir geführt werden. Um so besser, wenn sich beiden Welten ergänzen, stützen, beleben.

Pistolen-Tattoo auf einem Unterarm

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 3te KW. – Hannah Brinkmann erzählt in ihrer Graphic Novel »Gegen mein Gewissen« von der Geschichte der Kriegsdienstverweigerung in der einstigen BRD – und vor allem von ihrem Onkel Hermann. (Foto © Timmzie | photocase.de)

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Der Dick von der Bank

Sparkasse war früher. Heute geht man zur Bank, will aufsteigen, Macht haben. Aber man ist ja nicht der einzige, der solches vorhat.

ein Hand mit Geldscheinen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 8te KW. – Tom Zürcher schickt in seinem spritzig-witzigen, dann zunehmend bösen Roman »Mobbing Dick« seinen Helden in die Züricher Bankenwelt, die bald eine Unterwelt ist. (Foto © complize | photocase.de)

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»Ich freue mich auf Samstag treffen«

Über die Anstrengungen der Integration. Ein Tagebuch.

Verbundenheit

Stefan Moes

24. April 2017. Vor mir steht Abiel, ein schlanker, hoch aufgeschossener junger Mann mit feinen Gesichtszügen. Vor zwei Jahren floh er aus Eritrea nach Europa. Er kann das schon gut auf Deutsch erzählen. So kalt habe er sich Deutschland nicht vorgestellt. In seiner Heimat scheine immer die Sonne. Bei der Ankunft in Italien habe er am Strand schlafen können. Das muss er in Hamburg nicht. Abiel teilt sich mit zwei anderen Flüchtlingen eine betreute Jugendwohnung.
Jeden Morgen stehe er um vier Uhr auf, erzählt er, um in eine überbetriebliche Ausbildungsstätte zu fahren. In einem Praktikum lerne er dort den Umgang mit Metall. Sein Betreuer, ein Sozialpädagoge, ergänzt: Abiel gehe in die 10. Klasse. Mit dem Lesen hapere es noch, auch das Schreiben falle ihm schwer. Wir reden ein wenig über seine Pläne. Was passiert, wenn er keine Arbeit findet? (Foto © kb-photodesign | photocase.de)

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Die Kommissare sind müde

Von der Tat lebt der Krimi, und von der anschließenden Suche nach dem Täter. Doch wenn er richtig gut ist, der Krimi, erzählt er noch mehr vom Zustand unserer Welt.

Ein Mann der müde am Tisch sitzt

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 28te KW. – Friedrich Ani lässt in seinem Roman »All die unbewohnten Zimmer« gleich vier Kommissare durch das Leben irren. Auch wird aus gutem Grund recht viel getrunken. (Foto © Patrick John | photocase.de)

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