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Männer und Gesundheit

Pathogenese, Salutogenese und die Notwendigkeit eines selbstreflexiven Gesundheitsbewusstseins.

Mann sitzt auf einem Anleger und schaut auf das Wasser

Holger Barth

In der Gesundheitsförderung wird zumeist auf eine pathogenetische Herangehensweise gesetzt, die Männer jedoch nur unzureichend anspricht. Die gängige Praxis sollte daher um die Salutogenese ergänzt werden und darüber hinaus um mehr Männerforschung, um ein selbstreflexives Gesundheitsbewusstsein zu fördern. Denn, salutogenetisch betrachtet, wird das subjektive Gesundheitsbewusstsein von Männern akzeptiert und nicht auf Defizite und Risikofaktoren reduziert bzw. fokussiert. Es sollten verstärkt Angebote gemacht werden, die auf den Kompetenz-Erwerb und die Stärkung des Kohärenzgefühls abzielen, denn dies kann Männer dabei unterstützen, mehr Handlungsfähigkeit als ein wesentliches Element von Gesundheit zu entwickeln. (Foto © andsa | photocase)

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Fühlen beim Gehen

Einfach losgehen und schauen, was kommt, erleben, was passiert. Keinen Plan haben, nur die Idee von einer Route. Wann riskieren wir das einfach einmal?

Ein Hand schwebt über einer Straße Richtung Horizont

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 45te KW. – Der Schweizer Schriftsteller Jean Prod´hom geht in »November« auf eine eigenmächtige Wander-Reise, um sich dem bevorstehenden Tod eines Freundes zu stellen. (Foto © Martina Birnbaum | photocase.de)

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Das erste und das letzte Mal

Abschied von der Jugend – wie oft hat man schon davon gelesen. Und ist dann doch wieder ergriffen, gebannt und unglücklich-glücklich – wie beim ersten Mal.

Zwei junge Männer sitzen auf einer Bank und unterhalten sich

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 43te KW. – Der große Könner Benedikt Wells erzählt in »Hard Land« vom ersten Tod und zeitgleich der ersten großen Liebe. (Foto © bilderberge | photocase.de)

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