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»Baby, I die for you!«

Das Musical »Assassins« in der Hamburger Laeiszhalle – eine nicht zufällige Aufführung in der Woche des G20-Gipfels

 
 
Frank Keil (Text) | Alexander Bentheim (Fotos Generalprobe)

Es gibt diese Abende, da weiß der Kritiker, dass er den Block mit seinen handschriftlichen Notizen am nächsten Morgen nicht weiter anschauen wird, wenn er wieder am Schreibtisch sitzt. Einfach weil der Abend so gut war. So ausgezeichnet, manchmal auch schlicht großartig. Und dann braucht es keine minutiöse Ableitung im nachhinein: wieso, weshalb, warum und was wann passierte, sondern das Gesehene und Gehörte klingt und schwingt noch sehr in einem nach, hat sich noch lange nicht verflüchtigt, ist also weiterhin präsent trotz Rückfahrt und Schlaf und Zähneputzen und muss jetzt nur noch in Worte gefasst werden, die den Zauber und die Kraft des erlebten Abends vielleicht ein wenig erahnen lassen.
In diesem Fall: das Musical »Assassins«, gegeben in konzertanter Fassung in der kleinen Laeiszhalle in Hamburg. Die Songs und die Texte stammen von Stephen Sondheim, der dazu vorher in das Buch von John Weidman geschaut hat. Für die Regie verantwortlich ist Pedro Reichert, am Dirigentpult stand Roun Zieverink. Der auch in den Abend einführte, der nicht zufällig in den Vortagen des G20-Gipfels stattfand, der seit Tagen Hamburg immer mehr in eine Festung verwandelt und es geht ja erst los.

Dabei hat es das Thema in sich, werden doch die Geschichten von neun Attentätern erzählt, die sich erfolgreich oder erfolglos vornahmen, amerikanische Präsidenten vom Leben in den Tod zu befördern. Und schnell ist man da beim aktuellen amerikanischen Präsidenten und der Phantasie, wenn jetzt einer einfach … man wäre ihn los und zwar ein für alle mal, auch wenn Zieverink keinesfalls dazu aufrief, auf eine Vorstellung hin eine Tat folgen zu lassen, so wie denn auch später auf der Bühne niemand theatralisch zu Boden sank, oh no.

Denn dazu ist das Stück zu klug, es unternimmt eine Art sozialpsychologische Reise quer durch die amerikanische Geschichte und variiert immer wieder die Idee des einzelnen, sich erhebenden und dann erhaben agierenden Amerikaners, der am Ende gar nicht anders kann, als zur Waffe zu greifen. Immer wieder kann da einer gar nicht anders, als sich berufen zu fühlen, ins Leben eines anderen einzugreifen, der von den anderen gewählt wurde, weil das heißt ins Rad der Geschichte zu greifen und für immer großartig zu werden; weil das heißt, nicht vergessen zu werden und einzigartig zu bleiben – ob es nun gegen Abraham Lincoln oder Ronald Reagan geht; gegen JF Kennedy oder Gerald Ford.

Immer wieder wird aus der Idee eine Tat – und immer wieder wird diese Idee mit den Idealen der amerikanischen Mythologie angefüttert, den Konstruktionen grenzloser Freiheit, die grenzenlose Macht fern der Kontrolle durch die Gemeinschaft nach sich zieht: Einer muss jetzt tun, was er tun muss, er ganz allein, gegen alle anderen, nur für sich. Baby, I die for you! So wie auch Trumps „America first!“ eben nicht »Amerika zuerst!« meint, sondern »Ich zuerst!«, wer auch immer da gerade laut »Ich!« schreit. Und Trumps Anhänger haben das auch verstanden und fühlen sich einer wie der andere entsprechend gemeint, während wir Europäer immer noch über Amerika als Land, als Gemeinschaft, als Community und damit als Ganzes rätseln, das nur nebenbei.

Das – wie gesagt – wird sehr schön erzählt, also meist gesungen; wird gekonnt abgeleitet und geschickt illustriert. Der eigentliche Clou aber ist die Musik. Denn was Zieverink mit seinen 14 Sängern und Sängerinnen und dem elfköpfigen Attentat-Orchester da hinzaubert, ist einfach eine Klasse für sich. Klar gibt es die eingängigen Melodien zum bald Mitsingen, die schmissigen Sets, die einen vertrauensselig werden lassen – wir sind ja in einem Musical (der Kunstform, die vielleicht am ehesten Amerika und seinen auch ästhetischen Idealen von Unterhaltung am ehesten entspricht). Doch Zieverink sprengt die Konventionen des Musicals, er webt einen dichten Teppich aus musikalischen Anspielungen und Zitaten, bedient sich an der Westernmusik, am volkstümlichen Walzer, an der schwelgenden Tanzmusik der großen Ballsäle, wo man in den gesellschaftliche Aufstieg hinübertanzen möchte, so dass man es geschafft zu haben glaubt, wenn man morgens erwacht. Und immer wieder setzt die Musik Gegenakzente, stört sie selbst den allzu glatten Verlauf, macht sich zuweilen lustig über sich selbst und das jeweils mit großer, gekonnter Ernsthaftigkeit.

Das in Hamburg zu erleben, der selbsternannten Musical-Stadt, wo seit Jahrzehnten das ästhetische Imperium der Stage School nicht nur die Touristenströme lenkt, sondern mehr noch das Genre Muscial glatt bügelt und nivelliert und seines aufmüpfigen Charakters beraubt hat, war noch mal ein ganz besonderes Vergnügen.

 
Cast Rob Pitcher | Thomas Schreier | Johannes Beetz | Luciano Di Gregorio | Vini Gomes | Pedro Reichert | Sabine Meyer | Rosalie de Jong | Mark van Beelen | Dennis Henschel | Eszter Végvári | Stuart Pattenden | Sebastian Prange | Theresa Löhle
Orchester Thore Vogt | Jana Gugenheimer | Tom Richter | Dominic Harrison | Peter Harrison | Ken Dombrowski | Benjamin Stanko | Tamás Bárány | Vincent Dombrowski | Freya Obijion | Tobias Meisner

Audio

Wolken ziehen vorüber

Eine Radio-Nacht über das filmische Werk des finnischen Meisterregisseurs Aki Kaurismäki – von Josef Schnelle und Rita Höhne am 30. April im DLF

Zwei Sessel im Schnee

Alexander Bentheim (Redaktion)

Treffen sich zwei Finnen in einer Bar. »Prost« sagt der eine. Darauf der andere: »Ich bin nicht hergekommen, um zu quatschen.« So wortkarg und sarkastisch ist auch der finnische Filmemacher Aki Kaurismäki. Seit 1980 hat er rund 20 Filme gedreht und es sind die schönsten Autorenfilme der letzten Jahre darunter. In »Le Havre« überraschte er mit einem Bekenntnis zur Weltoffenheit der wohl hässlichsten Hafenstadt der Welt. Oder er porträtiert die chronischen Loser: Arbeitslose, Müllmänner, Verzweifelte, schlechte Musiker, Mörder – und schafft es, mit solchen Hauptfiguren grandiose Melodramen zu drehen, die an Stummfilmklassiker früherer Filmepochen anknüpfen. So weiß sich »Das Mädchen aus der Streichholzfabrik« nicht anders zu helfen als mit Rattengift. Im Künstlerelend von »Das Leben der Bohème« dagegen zählt nur der neueste Fisch, auch wenn er überraschenderweise zwei Köpfe hat.
Aki Kaurismäki ist Realist und Visionär zugleich. Mit finnischen Tangos und Punkmusik seiner Hausband »Leningrad Cowboys« mit ihren charakteristischen Haartollen hat Kaurismäki ein Kino zwischen Kult und poetischem Realismus erfunden, dem eine lange Radio-Nacht gewidmet ist. (Foto © PLINK | photocase.de)

Sendung: Samstag, 30.4.16, 23:05h, Deutschlandfunk, Reihe »Lange Nacht« (180 Min.)

Artikel

Udo und Andreas, Andreas und Udo

Ein Jahr ist er jetzt tot, seit einem Jahr ist Udo Jürgens nicht mehr dabei. Ist das wirklich schon ein Jahr her?

Ein Jungen sitzt verzweifelt an einem Klavier

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 50ste KW. – Der Schriftsteller Andreas Maier nutzt seine Trauerarbeit für grundlegende kulturkritische Betrachtungen. Nach der Lektüre wird man den Begriff »Spießer« aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Und hört Udo Jürgens noch mal mit ganz anderen, nämlich den eigenen Ohren. (Foto © jana-milena | photocase.de)

Zur Rezension

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Männer, mit denen man einen Abend verbringen möchte

Die unaufdringlichen Portraits von Gilles Soubeyrand

Alexander Bentheim

Nachdenkliche Gesichter, das fällt als erstes auf, wenn man die Männerportraits von Gilles betrachtet – und nicht nur einen kurzen Blick auf sie wirft. Vertieft in sich selbst oder konzentriert auf etwas, mit dem sie in diesem Moment beschäftigt sind. Oder aufmerksam für etwas sind, was außerhalb des Bildes, nicht sichtbar, nicht einmal ahnbar für den Betrachter, gerade zu passieren scheint.
»Ich fotografiere Menschen, keine Kleiderständer. Ich suche natürliche Gesichter mit starker Ausstrahlung«, sagt Gilles im Text seiner SedCard. Und deshalb sehen wir keine Typen, die Überlegenheit verkörpern oder andere ihre Verbitterung spüren lassen – sondern Persönlichkeiten, die authentisch erscheinen, einige fast schüchtern, andere stolz, auch geheimnisvoll, gar weise. Die Spuren des Lebens in ihren Gesichtern so nah betrachten zu können ist ein Glück und liegt nicht zuletzt am Gefühl des Fotografen für den Augenblick.
Gilles portraitiert Männer, mit denen man einen Abend verbringen möchte, bei einem guten Roten, um etwas von ihnen zu erfahren, wie sie die Welt sehen und welchen Rat sie wohl bereit halten würden, fragte man sie nach einem. Ob sie einen geben würden, wissen wir nicht. Aber Gilles kann ich befragen nach seinen Portraits und den Momenten ihrer Entstehung.

Gilles, sind Menschen deine hauptsächlichen Fotomotive?

Ja. Denn Menschen sind so unterschiedlich. Sie sind groß, klein, dick, dünn, haben unterschiedliche Haut- und Haarfarben. Vor allem aber – sie leben. Wenn ich mal vergleiche: Ein Gebäude kann ich mir anschauen. Wenn ich es nochmal sehen möchte, kehre ich dorthin zurück. Durch meine jahrzehntelange Erfahrung in der Fotografie habe ich unbewusst gelernt, Bilder in meinem Kopf zu speichern. Also brauche ich von Gebäuden keine Fotos zu machen.
Dagegen ist das Portrait eines Menschen ein unwiderbringlicher Moment, eine 1/125 Sekunde im Leben eines Menschen. Eine Gesichtsausdruck, ein Augenaufschlag, eine Geste. Das kommt so nie wieder. Ich fotografiere Menschen, weil sie leben.

Wo suchst und findest du die Männer, die du portraitierst?

Ich suche sie nicht, ich finde sie. Ich fotografiere sehr viel auf Jazzkonzerten. Und dies ist nach wie vor eine ziemliche Männerdomäne. Die Portraits sind fast ausschliesslich Live-Momente von Musikern, die mich teilweise schon lange kennen, meine Bilder mögen und Vertrauen zu mir haben. Die spontanen Live-Momente sind für mich viel spannender als arrangierte und gestellte Bilder.
Die meisten Männer, die ich fotografiert habe, sind eher introvertiert. Sie haben es nicht nötig, typisch männliche Merkmale wie Muskeln und Entschlossenheit zur Schau zu stellen. Sie leben aus dem Bauch heraus und haben ein natürliches Selbstbewusstsein. Und genau deshalb werden sie für mich als Fotograf interessant.

Mit welchem Blick schaust du auf Männer, mit welchem auf Frauen – die du ja auch fotografierst? Was ist gleich, was ist anders für dich als Fotograf?

Ein Mann muss Charakter, eine gewisse Weisheit und Intelligenz, kurz: eine Persönlichkeit ausstrahlen, damit er für mich fotografisch interessant wird. Nur ein durchtrainierter Body verbunden mit einem ausdruckslosen Blick reizen mich fotografisch nicht. Übrigens gilt das gleiche im Wesentlichen auch für Frauen. Übertrieben gestylte Frauen in aufreizender Kleidung, aber ohne Ausdruck im Gesicht, lassen mich kalt.
In erster Linie sind sowohl Männer wie Frauen Menschen. Und der jeweilige Mensch als Person muss mich interessieren, bevor ich ihn fotografiere. Dazu reicht bei mir eine ganz kurzer Blick – 1 bis 2 Sekunden – ob dieser Mensch mich interessiert.
Natürlich schaue ich ganz unterschiedlich auf Männer und Frauen. Bei einem Mann achte ich auf das Gesamtbild. Wie bewegt er sich, wie redet er, wie ist seine Mimik und Gestik? Bei einer Frau spielt zusätzlich ein gewisser erotischer Faktor eine Rolle. Hier riskiere ich manchmal einen etwas intensiveren »fotografischen« Blick auf das Gesicht, ohne dieser Frau zu nahe zu treten. Mein Fokus liegt dabei auf den Augen. Der zweite Blick fällt auf die Haare. An diesen beiden Merkmalen bleiben ich dann meist hängen. Wenn bei einer Frau, hier, mein Interesse geweckt ist, dann sind andere körperliche Merkmale wie Oberweite, Taille und Po zweitrangig.

Du fotografierst fast ausschließlich schwarzweiß? Warum?

Meine Originalbilder sind farbig. Beim Bearbeiten der Bilder suche ich geeignete Bilder heraus, die ich dann zusätzlich in Schwarzweiß bearbeite.
Die ganze Welt ist farbig, das Fernsehen ist farbig, die Werbung ist farbig, das Internet ist farbig. Unsere Augen sind von Farben übersättigt, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.
Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der das Fernsehen, die Kinofilme und die Fotos noch schwarzweiß waren. Man hat in seiner Phantasie die Farben hinzugefügt. Die großen Fotografen wie Newton, Lindbergh oder Bresson haben meist schwarzweiß fotografiert.
Schwarzweiße Bilder lenken das Auge auf das Wesentliche, das Auge wird nicht abgelenkt durch eine Farbe, die vom eigentlichen Bildinhalt ablenkt. Durch die Bearbeitung eines Farbbildes in Schwarzweiß verschwinden oft auch störende Elemente im Bildhintergrund oder Farbstiche.
Seit der digitalen Fotografie erfährt die Schwarzweißfotografie eine Art Renaissance. Man hat hier die Möglichkeit, aus einem Farbbild unendlich viele Schwarzweiß-Versionen zu machen. Und aus meiner Erfahrung mit über 100 Shootings kann ich sagen: Ausnahmslos jedes meiner Models war von meinen Schwarzweißbildern begeistert.

Wer oder was inspiriert dich in der Fotografie?

Inspiriert werde ich durch schauen, schauen und nochmal schauen. Jeden Tag durchforste ich ganz entspannt Fotoportale im Internet. Und finde dabei teilweise großartige Bilder anderer Fotografen. Diese Bilder bleiben dann ich meinem Kopf hängen, ohne dass ich sie auf meiner Festplatte speichere. Ich habe auch Bildbände bekannter Fotografen und gehe viel in Fotoausstellungen.
Bei meiner eigenen Fotografie versuche ich nicht, andere Bilder zu kopieren. Das geht schief, ist einfach so. Vielmehr warte ich den richtigen Moment bei einem Shooting ab, an dem ich, ohne darüber nachzudenken, meine eigene Interpretation eines Bildthemas finde.

Möchtest du etwas erreichen mit deinen Bildern? Was?

In erster Linie möchte ich meine Sicht der Welt in meinen Bildern wiedererkennen. Darüber hinaus möchte ich anderen interessierten Menschen meine Sichtweise mitteilen.
Ich möchte mit meinen Bildern nicht reich werden, auch nicht zeigen, was ich foto- und bearbeitungstechnisch »drauf« habe, sondern mir und anderen Menschen Freude machen.

Was macht dich glücklich in der Fotografie?

Einerseits der intensive Kontakt zu den Menschen, die ich fotografiere. Man kommt einem Menschen sonst kaum näher, selbst nicht in einem stundenlangen Gespräch. Zum anderen die Möglichkeiten, nach Herzenslust mit dem Licht spielen zu können und einen Ausschnitt aus seinem Gesichtsfeld festzuhalten.
Und schliesslich und ganz besonders: Ein gelungenes Bild lange anzuschauen, das Gefühl, ein Bild zu betrachten und dabei zu sagen: »Dieses Bild ist so großartig – kann gar nicht sein, dass ICH das gemacht habe«. Das ist so unglaublich, dass man es selbst erleben muss.

Wen würdest du noch gern portraitieren?

Den Dalai Lama. Und wenn sie noch leben würden: Meinen Vater und Willy Brandt. Dann einige hochinteressante männliche und weibliche Models in der Model-Kartei. Und ja, viele interessante Menschen, die ich täglich auf der Straße, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Cafés sehe.

Gilles Soubeyrand, Jg. 1957, lebt und arbeitet in Berlin. Er fotografiert seit über 40 Jahren. Zu finden sind er und seine Bilder unter seinem Model-Kartei-Account gilles und bei Facebook.

Die portraitierten Männer (in der Slideshow von Beginn): Mike Basden, Sopran-Saxophonist aus New York, im Oktober 2013 während einer Session. | Uri Gincel, Jazz-Pianist aus Tel Aviv, während einer Session in Berlin. | Guitar Crusher, Blues-Gitarrist und Sänger, der trotz seiner 84 Jahre noch regelmäßig auftritt; im August 2014 während eines Konzerts im Jazz-Club »A Trane« in Berlin. | Sigi, Ex-Bauunternehmer, Schauspieler, Videofilmer, Lebenskünstler, am Rande einer Foto-Version des Bildes »Susanna im Bade« des Fotografen Andreas Maria Kahn, Berlin. | Michael Clifton, Schlagzeuger, Comedian und Entertainer aus Denver, ebenfalls seit 1979 in Berlin lebend, während einer Session. | Ludovico Fulci, Pianist und Komponist aus Italien, während eines Konzerts in Berlin. | Kenneth Dahl Knudsen, Kontrabassist aus Dänemark, während eines Outdoor-Shootings. | Kelvin Sholar, Pianist aus Detroit, im »A Trane« Berlin. | Joel Holmes, Jazz-Pianist aus New York, der in Berlin, Kiew und Rom lebt, während einer Jam-Session. | Günter »Baby« Sommer, Schlagzeuger vom »Zentralquartett« und Free-Jazz-Legende aus der DDR, während einer Probe im Mai 2014. | Eric Vaughn, Jazz-Schlagzeuger aus Geogia (USA), der von Gilles bisher meist fotografierte Mann, während einer Jazz-Session in Berlin. | Dwight Thompson, Jazz-Sänger aus den USA, in Berlin lebend, im Dezember 2012 im »A Trane«. | DOWL, Fotograf und Male Model, in natürlichem Fensterlicht in einer Theaterkantine. | Gilles, der Fotograf.