Für Selbstfürsorge nur bedingt sensibel

Der fünfte Männergesundheitsbericht liefert aktuelle Daten, im Schwerpunkt diesmal zur Situation junger Männer. Manche Ergebnisse bleiben sorgenvoll, andere sind durchaus ermutigend.

Junger Mann sitzt nachts auf einer Wiese

Thomas Gesterkamp | Foto © Thosa Photo, photocase.de

Die spezifischen physischen und psychischen Probleme von Männern sind erst seit relativ kurzer Zeit Gegenstand gründlicher empirischer Forschung. Dabei stellen die rigiden Erwartungen an das angeblich »starke Geschlecht« schon lange ein erhöhtes Risiko für das allgemeine Wohlbefinden dar. Während sich Ansätze einer weiblichen Perspektive auf die Medizin schon vor der Jahrtausendwende etablierten, entwickelte sich erst mit erheblicher Verzögerung ein männliches Pendant. Nun hat die regierungsunabhängige, von Spenden finanzierte Stiftung Männergesundheit ihren bereits fünften »Männergesundheitsbericht« herausgegeben.
Die aktuelle Expertise behandelt das Thema »Junge Männer und ihre Gesundheit«. Im Zentrum der neuen Untersuchung steht eine umfangreiche Datenerhebung durch das Münchner Forschungsinstitut Kantar Public. Das wissenschaftliche Team befragte auf repräsentativer Basis über 2.000 junge Männer zwischen 16 und 28 Jahren; vergleichend wurden auch über 1.000 Frauen in diesem Alter interviewt. Als zentrale Erkenntnis konstatiert der Bericht, dass »Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsverhalten und Gesundheitsstatus der jungen Männer mit ihrer jeweiligen Vorstellung von der männlichen Geschlechtsrolle verbunden ist« (…)

Zur Rezension

»Kontinuität erleben und damit Selbstvertrauen für das Leben entwickeln«

Christian Herzog über seine Arbeit mit Jungs im Hamburger Stadtteil Bramfeld und warum er gerne auch mit jugendlichen Honorarkräften zusammenarbeitet.

drei Jugendliche sitzen vor einem Holzhaus

Alexander Bentheim | Foto © møt, photocase.de

Christian, du leitest seit Dezember 2018 die SGA Bramfeld. Was sind deine Kernanliegen in der Arbeit mit Jungen und Jungengruppen?
Ganz niedrigschwellig ausgedrückt: dass die Jungen lernen, ihre Interessen auszudrücken, auszuhandeln und Kompromisse zu finden. Und dass sie mich als Erwachsenen kennenlernen, den sie so nicht in ihren gewohnten Kontexten Familie und Schule haben, und mit dem sie auch anders als oft üblich reden und umgehen können.

Mit wie vielen Jungen hattest du bislang zu tun und in welchem Alter waren oder sind sie?
Angefangen habe ich mit 16 Jungen, und so viele waren es eigentlich auch immer, jedoch hab‘ ich recht bald zwei kleinere Gruppen aus ihnen gebildet. Dann hat es sich herumgesprochen, was wir in den Gruppentreffen machen, und dadurch haben auch andere Jungen die Einrichtung hier kennengelernt. Mit etwa 25 Jungen und Jugendlichen stehe ich seit Beginn im Kontakt, vereinzelt sind mittlerweile auch Mädchen dabei. Die Jungs waren zwischen 11 und 13 Jahre alt, jetzt sind sie zwischen 14 und 16. Die ersten Gruppen werden demnächst enden, und wenn ich eine neue Gruppe anfange, sind sie wieder 11-13 Jahre alt. Für die dann Ehemaligen werde ich aber noch ein Angebot für einmal im Monat stricken, den »Langen Freitag«, der ihnen ermöglicht, noch herzukommen. Weil, die sind es einfach gewohnt, sich nach der Schule hier Brötchen abzuholen, die ich vom Bäcker bekomme, und das wird weiterhin Bestandteil meines Angebots sein.

Kommen sie alle hier aus dem Stadtteil?
Die meisten Jungs gehen hier auf die »Dorfplatzschule« und wohnen in Bramfeld, teils auch in Farmsen. Mein Ansatz ist ein lebensweltlicher Ansatz: sobald die Jungs mit Bramfeld zu tun haben in irgendeiner Weise, ist die SGA offen für sie. Ich kriege auch Anfragen vom Jugendamt, ob ich mich um einzelne Fälle kümmern kann, und auch das mache ich. Diese Jungs gehören dann zwar nicht zu den Gruppen, aber ich war auch schon mal bei einem Familienrat dabei, weil ein Jugendlicher auf mich aufmerksam wurde und mich darum bat, dazu zu kommen.

Dann bist du mittlerweile so etwas wie ein Bezugspunkt für manche Jungs …
Also eigentlich bin ich hier so eine Art Anlaufstelle. Und mitbedingt oder auch verstärkt durch Corona habe ich mittlerweile auch einen sehr engen Kontakt zu bestimmten Schulen, ich stehe in einem guten Austausch zu den Vertrauenslehrer*innen auch von Farmsener Schulen.

Zu den Jungs, die bei dir als Honorarkräfte arbeiten können: Welche Aufgaben und Tätigkeiten vergibst du an sie, was erwartest du von ihnen, was können sie lernen?
Ich bin immer auf der Suche nach männlichen Jugendlichen oder jungerwachsenen Männern, so ab 17 Jahre aufwärts, die Interesse daran haben, sich in einem sozialen Beruf auszuprobieren. Auch dafür ist die SGA da, dass Interessierte die Gruppentreffen mit mir gestalten oder Ferienprogramme mit vorbereiten oder Ausflüge mitmachen und Aktionen planen. Ich nehme immer gerne Honorarkräfte mit ins Boot, im letzten Jahr hatte ich vier, gerne auch mit den Kompetenzen, die sie mitbringen. Einer ist z.B. handwerklich sehr begabt, der andere spielt Eishockey, und danach baue ich die Angebote auch gerne auf oder die Ausflüge. Ich achte dabei sehr darauf, dass sie das im geschützten Rahmen machen, dass ich immer dabei bin und dass ich das Meiste der Vorbereitungen übernehme. Sie sollen sich ausprobieren können und ich stehe hinter ihnen und halte ihnen den Rücken frei. Übrigens auch die, die gerne etwas vermitteln oder beibringen möchten, können sich im Rahmen eines Lernförderprogramms ebenso bei mir melden. Ich bin in der glücklichen Lage, dafür extra Fördermittel zu haben.

Was hat dich am meisten beeindruckt während deiner Anleitungen?
Die Zuverlässigkeit. Und die innere Verbindung in deren Arbeit mit den Jungs zu meiner Arbeit. Ja, auch das Durchstehen von Frustmomenten, und tatsächlich manchmal auch die Souveränität, mit der die jungen Honorarkräfte alles angehen, das hat mir echt gut gefallen.

Was hat dich überrascht, wovon du zuvor nicht gewusst hast? Bei den Jungen und bei dir selbst?
Wenn ich mich zum Beispiel ad hoc mal um einen einzelnen Jungen kümmern musste, auch rausziehen musste, und meine Honorarjungs mir dann den Rücken frei gehalten haben. Ich hatte mal die Polizei hier, weil einer der Gruppenjungs beim Klauen erwischt wurde, und ich musste mich von jetzt auf gleich darum kümmern. Da konnte ich den Gruppenprozess meinen Honorarjungs einfach vertrauensvoll übergeben und sie haben das übernommen und richtig gut gemanagt.

Hast du ein Beispiel für eine Maßnahme oder ein Ereignis, wo deine Anleiter-Jungs richtig neugierig und begeistert waren?
Ja, wenn wir Ausflüge gemacht haben, vor allem, wenn wir übers Wochenende weggefahren sind. Das hat für die Honorarkräfte einen ähnlichen Effekt wie für die Jungs, für die das eigentliche Angebot ist. Nämlich: raus aus dem Kontext, rein in etwas Fremdes, sich da dann organisieren und gucken, wie funktioniert etwas, wie machen wir es.

Was sollten deine Honorarjungs »drauf« haben, wenn sie ihre Mitarbeit hier beenden?
Sie sollten unterscheiden können zwischen ihren eigenen Interessen und denen der Jugendlichen, sollten wissen: was ist mein Thema, und was ist das Thema der Jungs in der Gruppe. Und ja, ich möchte auch gern, dass sie über die Zeit immer mehr Verantwortung übernommen haben.

Was würdest du verbessern oder auch anders machen, wenn du die Möglichkeit dazu hättest – z.B. zeitlich oder von den Rahmenbedingungen her?
Ich würde gern mehr Honorarmittel zur Verfügung haben, um einen gewissen Puffer bei den Einsatzmöglichkeiten und auch für überraschenden Notwendigkeiten zu haben. Und ich fände das auch dafür schön, dass die Honorarkräfte nicht nur montags kommen, sondern auch mal unter der Woche, damit sie etwas mehr vom Gruppengeschehen mitkriegen und nicht so viel berichten muss, was angefallen ist. Und ja, auch strukturell mehr Möglichkeiten zu haben, denn die Gruppentreffen hängen an meiner Person, und da mal abgeben zu können, wenn ich z.B. krank bin, das wäre schon entlastend, damit die Verbindlichkeit für die Gruppenjungs weiterläuft. Das ist wahrscheinlich utopisch, aber das wäre ein Wunsch.

Welche Voraussetzungen bräuchte jemand – deiner Meinung nach – um diese Arbeit zu machen, die du machst?
Selbstmotivation. Du musst dich motivieren, aber auch hinterfragen können. Das kommt daher, dass ich kein Team und keinen Kollegen habe. Ich muss hier einfach machen, wenn es weitergehen soll und ich etwas erreichen will; sich einfach gemütlich einrichten geht nicht. Hilfreich ist dabei sehr, dass ich einen tollen Chef habe, der mir vertraut. Und eine Kollegin in einem anderen Haus der Jugend habe ich für den kollegialen Austausch, aber so einzelkämpferisch braucht es auch ein hohes Maß an Selbstdisziplin.

Was wäre dir noch wichtig noch zu sagen?
Ich komme ja aus der Offenen Arbeit, finde es aber sehr spannend zu erleben, was in den nun quasi selbst »geschlossenen« Gruppen dann an Prozessen – im geschützten Rahmen – alles möglich ist. Als ich damit angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass das so gut funktioniert und wie erfüllend diese Arbeit sein kann. Und ich denke, auch für die Honorarkräfte mit sagen zu können: wie wichtig es ist für die Jungs, hier Kontinuität zu erleben und damit Vertrauen und Selbstvertrauen für ihr Leben zu entwickeln. Und für die Honorarkräfte, ebenso wie für die »Gruppenjungs«: es geht immer um Möglichkeitsräume, wo sie erleben, wie wirkungsmächtig ihr Tun in diesem Räumen sein kann.

Christians Angebot für Jugendliche, die sich für eine Mitarbeit interessieren, findet ihr hier.

»Mehr Selbstvertrauen, dass ich mit Kindern arbeiten kann.«

Emilio Centanaro, 15, über seine Erfahrungen auf dem Hamburger Bauspielplatz Rahlstedt-Ost und was sein Praktikum mit Motivation und Selbstvertrauen zu tun hat.

Junge spielt in einer Waldhütte

Alexander Bentheim | Foto © coscaron, photocase.de

Emilio, warum ein Praktikum auf einem Bauspielplatz?
Ich fand es interessant, weil ich noch nie so richtig mit Kindern gearbeitet habe. Christian Herzog von der SGA Bramfeld hat mir das Praktikum vorgeschlagen und ich fand das okay und richtig super, die Kinder waren voll nett, und wir konnten da ein bisschen was bauen.

Was waren deine Aufgaben und Tätigkeiten?
Die meiste Zeit habe ich mit den Kindern im Gelände gespielt und auch aufgepasst, dass nichts passiert. Ich habe in der Werkstatt mitgeholfen und Werkzeug an die Kinder ausgeliehen. In der letzten Woche haben wir dann zusammen ein Fahrrad repariert.

Was hat dich auf dem Baui am meisten beeindruckt?
Wie nett die Leute da sind und wie die Kinder einem zuhören können; sie waren nicht so anstrengend wie ich das erwartet hatte.

Mit wie vielen Kindern hattest du zu tun und in welchem Alter waren diese?
Das waren so 6-8 Kinder, sie waren etwa 7 bis 8 Jahre alt.

Was hat dich überrascht, wovon du zuvor nicht gewusst hast?
Dass der Baui so groß ist, das habe ich nicht erwartet. Ich dachte, es gibt nur einen kleinen Raum, in den die Kinder reingehen und z.B. malen können. Aber nein, das war ein sehr großes Gelände mit Spielplatz und vielen Möglichkeiten.

Was hast du gelernt, wovon du sagst: das nehme ich mit aus dieser Zeit?
Mehr Selbstvertrauen, dass ich mit Kindern arbeiten kann. Und dass es positive Überraschungen geben kann, wenn man erst nicht weiß, was auf einen zukommt und man denkt, dass es stressig werden kann mit den Kindern. Aber das war am Ende überhaupt nicht mehr so. Deshalb nehme ich mit, dass ich etwas nicht einschätzen sollte, bevor ich es nicht ausprobiere.

Würdest du irgendetwas noch verbessern oder ganz anders machen?
Nein, es war alles okay.

Fühltest du dich insgesamt wohl in der Einrichtung, mit den Kindern, mit der Anleitung?
Ja, sehr. Auch dass ich, wenn ich mit dem Rad ankam, erstmal etwas zu trinken und manchmal auch Kuchen bekommen habe; ich wurde richtig gut aufgenommen. Wir wollen auch den Kontakt miteinander halten, aber wegen der Schule geht das im Moment gerade nicht. Wenn ich mal Zeit habe, fahre ich einfach vorbei und schaue, wie es denen geht.

Hast du noch ein Beispiel für ein Angebot, wo die Kinder richtig neugierig und begeistert waren?
Ja. Ich musste mal einen kleinen Schrank bauen und da war ein kleiner Junge, der unbedingt mitmachen wollte. Ich hab ihm dann dies und das gezeigt, aber dann verlor er doch die Lust und wollte lieber spielen gehen. Das war wohl etwas viel für ihn, was wir da vorhatten.

Würdest du die Arbeit, die du gemacht hast, anderen empfehlen? Und welche Voraussetzungen bräuchte jemand deiner Meinung nach dafür?
Ja, das würde ich, aber es muss jemand richtig Motivation mitbringen, mit Kindern arbeiten zu wollen! Und viel Energie! Denn die Kinder haben auch viel Energie, wollen laufen und verstecken spielen, und das Gelände ist ja groß. Gut war, dass sie dann doch schneller müde wurden als ich.

»Wenn jemand etwas nicht verstanden hat, klären wir das und finden gemeinsam die Lösung heraus.«

Rino Centanaro, 16, hat gleich zwei Praktika in der Grundschule gemacht – beim ersten Mal in der Nachmittagsbetreuung, beim zweiten Mal im Unterricht.

Schuljunge macht Hausaufgaben

Alexander Bentheim | Foto © REHvolution.de, photocase.de

Rino, warum hast du gleich zwei Praktika in der Grundschule gemacht?
Ich arbeite gerne mit Kindern und ganz allgemein mag ich den Sozialbereich. Von der Grundschule erfuhr ich von Christian Herzog von der SGA Bramfeld, da habe ich dann zuerst bei einer Erzieherin mitgeholfen, und dann im zweiten Praktikum im Unterricht, fast so als »Hilfslehrer«. Ich habe also beide Bereiche in der Grundschule kennengelernt. Und jetzt würde ich gern Erzieher werden.

Was waren deine Aufgaben und Tätigkeiten?
Hauptsächlich den Kindern helfen z.B. dadurch, dass sie für eine kurze Zeit aus den Klassen genommen werden und man alleine mit ihnen arbeitet, damit sie alles besser verstehen lernen. Also eine Einzelfallhilfe, kann man so sagen.

Was hat dich am meisten beeindruckt während deiner Mitarbeit?
Wie die Kinder so drauf sind. Manche waren sehr respektvoll, andere waren das überhaupt nicht gegenüber den Lehrern oder anderen Kindern. Sie waren wirklich sehr unterschiedlich.

Mit wie vielen Kindern hattest du zu tun und in welchem Alter waren diese?
Etwa 20 Kinder, im Alter von 8-9 Jahren, das ist die 3. Klassenstufe.

Was hat dich überrascht, wovon du zuvor nicht gewusst hast?
Dass es richtig anstrengend ist, vorne zu stehen und die Aufmerksamkeit der Kinder zu bekommen. Und dass es wichtig ist, wie du deinen Unterricht vorbereitest: Also du kannst den Kindern natürlich einfach ein Arbeitsblatt zum Durchlesen geben – oder du gestaltest deinen Unterricht eben anders. Du arbeitest dann direkter mit den Kindern. Oder auch mit allen zusammen, dass sich niemand alleine fühlt. Und wenn jemand etwas nicht verstanden hat, klären wir das in der großen Gruppe und finden gemeinsam die Lösung heraus.

Was hast du gelernt, wovon du sagst: das nehme ich mit aus dieser Zeit?
Das Vertrauen der Kinder. Ich war zwar nur 3 Wochen da, aber in dieser Zeit haben mir einige Kinder von ihren Problemen zuhause erzählt. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell gehen kann mit dem Vertrauen entwickeln. Diese Erfahrung nehme ich gerne mit.

Würdest du irgendetwas verbessern wollen oder ganz anders machen?
Nein, es war eigentlich vieles perfekt und passte auch. Vielleicht die Nachmittagsbetreuung, dass die besser aufgebaut ist, da gab es kaum Absprachen mit der einen Erzieherin, das hätte mehr sein können; gefühlt habe ich die Arbeit für sie gemacht, vor allem an dem einen Tag. So musste ich schon einiges selbst in die Hand nehmen, woran man ja auch lernen kann, aber das war am Anfang eine Überforderung, denn ich war mir nicht sicher, was ich tun sollte. Im zweiten Praktikum war das anders, da hat mich der Lehrer mitgenommen und mir gezeigt, wie er arbeitet und was anliegt. Er hat mich richtig gut angeleitet.

Fühltest du dich insgesamt wohl in der Einrichtung, mit den Kindern, mit der Anleitung?
Ja, da gibt es nichts auszusetzen.

Hast du ein Beispiel für ein Angebot, wo die Kinder richtig neugierig und begeistert waren?
Ja, ich habe mit den Kindern eine ganz neue Sportart gemacht, »Spikeball« heißt die, und sie kannten das nicht. Entsprechend aufgeregt waren sie. Dazu haben wir dann auch ein kleines Turnier durchgeführt, und wir hatten richtig viel Spaß.

Würdest du die Arbeit anderen empfehlen? Und welche Voraussetzungen bräuchte jemand deiner Meinung nach dafür?
Ganz viel Geduld und dass jemand die Kinder auch gerne verstehen lernen will, also nicht nur so ein »Ja, ja«, sondern sich wirklich interessieren und offen sein auch für die Unterschiedlichkeit.