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Die Schritte nach dem Fall

Immer geht alles voran. Immer wird alles besser. Es sei denn, etwas ereignet sich. Ein Missgeschick, ein Unglück.

Ein Mann auf einer Leiter greift nach einer Wolke

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 17te KW. – Ulrike Edschmid erzählt in ihrem autobiografisch geerdeten Roman »Ein Mann, der fällt« von eben einem solchen, eine profane Leiter ist die Ursache, und wie es dann zurück ins Leben geht. Im Hintergrund wirkt noch West-Berlin. (Foto © David-W- | photocase.de)

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»Geduld und Ruhe, damit alles klappt – das ist ganz wichtig.«

Ein Gespräch mit Jan Seitz, 8b der Hamburger Irena-Sendler-Schule und Teilnehmer am Projekt »Soziale Jungs Hamburg«, über seine Mitarbeit beim »atelier lichtzeichen« und bei der »Kasseler Tafel e.V.«

Zeichnung eines Rollstuhlfahrers

Alexander Bentheim

»Meine Aufgaben waren, dass ich mich um die behinderten Menschen dort kümmere und denen helfe, z.B. den Rollstuhlfahrern, dass die überall gut durchkommen, oder dass das Malmaterial vollständig ist und auch mal etwas tragen helfen» und »soweit ich es gehört habe, gab es nur positives Feedback. Die waren sehr zufrieden mit mir, also dass ich immer höflich in den Umgangsformen war und meine Arbeit zuverlässig gemacht habe.» (Foto © David-W- | photocase.de)

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Friedeward und Wolfgang

Anders sein. Und immer wieder überlegen: sich so zeigen oder besser verstecken? Oder einfach so tun, als wäre man – »normal«?

Grafitti mit zwei Jungen und zwei Mädchen

Frank Keil

Männerbuch der Woche, 35te KW. – Nicht wie die Mehrheit sein … also heimlich leben? Oder gibt es vielleicht eine Alternative? Christoph Hein entwirft in seinem sensiblen Roman »Verwirrnis« mal eben die Geschichte der DDR vor dem Hintergrund einer homosexuellen Love-Story. Und erzählt von der Unmöglichkeit, im Arbeiter- und Bauernstaat schwul und frei zu leben. (Foto © TheGRischun-Rafael Peier | photocase.de)

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Behinderung und Männlichkeit(en)

Fachtagung am 13. April 2018 an der Technischen Universität Dortmund

Eine Frau und ein Mann im Rollstuhl

Alexander Bentheim (Redaktion)

Entlang des Tagungstitels wird der Schwerpunkt das Verhältnis von Behinderung und Männlichkeit(en) aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Der Einführungsvortrag von Karsten Exner (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld) behandelt »Identitäts- und Rollenkonflikte beeinträchtigter Männer in der heutigen Zeit«, weitere Impulse gibt es von Michael Zach (»Männlichkeitskonstruktionen, Intersektionalität, Behinderung«), Petra Anders (»Michael Akers‘ Drama Morgan. Männlichkeit(en) & Behinderung im Film«) und Manuel Will (»Selbstbehauptung für Jungen und Männer mit kognitiven Beeinträchtigungen«). (Foto © Susann Städter | photocase.de)

Die vollständige Auschreibung mit allen Koordinaten zur Tagung gibt es hier.